"Dunkirk" von Christopher Nolan - DER SPIEGEL
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"Dunkirk" von Christopher Nolan Gefangen am Strand

Kein Antikriegsfilm, kein Historienfilm und auch kein humanistischer Film: In Christopher Nolans "Dunkirk" über die Massenevakuierung britischer Soldaten während des Ersten Weltkriegs geht es allein um Leben und Tod.
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Gefangen am Strand: Eingekesselt harren Tausende britische Soldaten im nordfranzösischen Küstenort Dunkerque (englisch: Dunkirk; deutsch: Dünkirchen) darauf, dass sie mit Booten abgeholt werden. Doch die Evakuierung ist knifflig.

Foto: Warner Bros.
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Die Befehlshaber (James Darcy, Kenneth Branagh) wissen, dass es zu wenig Schiffe geben wird, um alle Soldaten zu retten.

Foto: Warner Bros.
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Unter den Soldaten am Strand ist auch der junge Tommy (Fionn Whitehead). Mit einem Trick versucht er sich an Bord eines der wenigen Schiffe zu schmuggeln, die es schaffen, an der Mole anzulegen.

Foto: Warner Bros.
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Angst vor den feindlichen Bombern: Jederzeit kann aus der Luft ein Angriff deutscher Jagdflieger erfolgen. Die Briten - und viele Franzosen - stehen wie Zielscheiben auf dem weiten Strand.

Foto: Warner Bros.
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Mobilisierung in der Heimat: Der britische Bürger Dawson (Mark Rylance, M.) entscheidet sich zu einer spontanen Rettungsaktion.

Foto: Warner Bros.
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Mit seinem privaten Segelboot und mithilfe seines Sohnes überquert er den Kanal, um Soldaten aus Dünkirchen abzuholen. Ob die Jagdflugzeuge über ihm Freund oder Feind sind, weiß er erst, wenn es fast schon zu spät ist.

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Kampf ums nackte Überleben: Einem namenlosen Offizier (Cillian Murphy, r.) gelingt bei Nacht die Flucht aus Dünkirchen. Aber der Preis ist hoch.

Foto: Warner Bros.
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Der junge Brite Fionn Whitehead ist einer von vielen Newcomern, die Christopher Nolan in seinem Kriegsfilm besetzt hat, darunter auch der Pop-Sänger Harry Styles.

Foto: Warner Bros./ Melinda Sue Gordon
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?