Die Karriere des Robin Dutt Von Freiburg über Leverkusen zum DFB
Robin Dutt begann seine Laufbahn als Trainer im bezahlten Fußball bei den Stuttgarter Kickers. Dort trainierte er seit 2003 die Regionalliga-Mannschaft und machte andere Vereine auf sich aufmerksam. 2007 übernahm Dutt den Trainerposten beim damaligen Zweitligisten SC Freiburg.
Dort hatte er ein schweres Erbe anzutreten: Dutt löste Volker Finke ab, der viele Jahre in Freiburg gearbeitet hatte und von den Fans verehrt wurde.
Doch Dutt überzeugte schnell mit Erfolgen. Schon in seiner zweiten Saison stieg er 2009 mit dem SC in die Bundesliga auf.
Nach vier Jahren in Freiburg wechselte Dutt 2011 zu Bayer Leverkusen. Er löste Jupp Heynckes ab, der neuer Trainer beim FC Bayern wurde.
In Leverkusen stand Dutt fast während der gesamten Saison 2011/2012 wegen der durchwachsenen Leistungen seiner Mannschaft in der Kritik. Vor allem wegen der Personalie Michael Ballack gab es immer wieder Ärger.
Nach fünf Pflichtspiel-Niederlagen in Folge wurde Dutt schließlich im April 2012 in Leverkusen entlassen.
Beim DFB tritt Dutt die Nachfolge von Matthias Sammer an, der als Sportdirektor zum FC Bayern München gewechselt war.