Straßentaugliche Miniaturautos Die Zwergenautos aus Arizona
Dwarf-Cars: Der US-Amerikaner Ernie Adams aus Arizona baut Autos nach Originalvorbild, aber im Maßstab 1:2. Die halben Portionen sind fahrtüchtig und zugelassen.
Enge Kiste: Adams unterwegs in einem 49er Mercury - der allerdings nur halb so groß ist wie das Original.
Premieren-Auto: Dieses Zwergenauto im Stile eines 1928er Chevy Two-Door-Sedan war Adams' erstes Dwarf-Car. Die Karosserie baute er im Wesentlichen aus neun zerlegten Kühlschränken zusammen.
Kleine neue Autowelt: Zwei Dwarf-Cars an der Tankstelle.
Fluchtauto: Die Miniaturausführung eines 34er Ford. Inspiriert wurde Adams zu diesem Auto auch durch das Fluchtauto von Bonnie und Clyde.
Gerne unterwegs: Ernie Adams baut seit mehr als 50 Jahren Zwergenautos - und er fährt mit den Miniaturen kreuz und quer durchs Land.
Aktuelles Projekt: In Adams' Werkstatt entsteht gerade ein neues Dwarf-Car, das wie fast alle anderen mit einem Vierzylinder-Benziner aus einem Toyota-Corolla bestückt ist.
Coole Sache: Noch unlackiert ist der Hot-Rod im Stil eines Ford Coupés von 1934.
Reichlich Improvisationstalent: Etliche Teile für seine Miniaturautos klaubt Adams auf den Schrottplätzen der Gegend auf.
Fahrspaß: Auf einer normalen US-Straße wirkt ein Dwarf-Car immer ein bisschen verloren, weil es eben nur noch halb so groß ist.
Lenkrädchen: Ernie Adams am Steuer des 42er Ford Convertible, mit dem er am liebsten offen durch Arizona kurvt.
Große Liebe: Immer wieder werden dem Kleinwagenbauer stattliche Summen für eines seiner Dwarf-Cars angeboten. Doch die Miniaturmobile sind unverkäuflich.
Kleines Auto auf großer Fahrt: Wenn Adams nicht in der Werkstatt steht oder sich um die Besucher seines Zwergauto-Museums kümmern muss, dann sitzt er hinterm Steuer einer seiner Kreationen.