E-Auto-Ladebuchsen: Wer hat einen passenden Stecker? - DER SPIEGEL
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E-Auto-Ladebuchsen Wer hat einen passenden Stecker?

Auf dem Autosalon in Genf stehen zahlreiche Elektrofahrzeuge. Wir haben diesen Modellen jetzt unter den Tankdeckel geschaut, uns siehe da: Die Buchsen, die man dort findet, sind höchst unterschiedlich. Das Durcheinander wird die E-Auto-Revolution nicht gerade befördern.
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Smart Forspeed: Die Ladebuchse der Smart-Studie Forspeed sitzt mittig auf dem Heck zwischen den beiden Überrollbügeln des Cabriolets...

Foto: Jürgen Pander
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... Smart sagt, das 45 Minuten Ladezeit ausreichen, um elektrische Energie für rund 100 Kilometer Strecke zu laden. Die Technik soll ab dem kommenden Jahr im Smart ED angeboten werden.

Foto: Uli Deck/ dpa
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Rolls-Royce 102 EX: Der Stromanschluss für das Rolls-Royce Experimentalauto, ein Phantom mit Elektroantrieb, sitzt hinter einer gläsernen Tankklappe und wirkt dadurch wie eine kleine Juwelierauslage...

Foto: Jürgen Pander
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... Über diese Buchse wird das "größte Batteriepaket, das jemals in einem Pkw verbaut wurde" (Originalton Rolls-Royce) geladen. Der Strom wiederum wird von einem 392 PS starken Elektromotor in Vortrieb umgesetzt.

Foto: SANDRO CAMPARDO/ AP
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Mercedes SLS AMG E-Cell: In "electric yellow" glänzt der elektrisch angetriebene Supersportwagen von Mercedes, der 2013 auf den Markt kommen soll...

Foto: Jürgen Pander
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... Vier Elektromotoren mit zusammen 530 PS bringen den Flügeltürer mächtig in Fahrt. Über den künftigen Preis für den Hightech-Renner ist noch nichts bekannt.

Foto: VALENTIN FLAURAUD/ REUTERS
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VW Bulli: Dies ist der Stromanschluss der VW-Studie Bulli. Geladen wird über diese Verbindung einen Lithium-Ionen-Batterie mit 40 Kilowattstunden Kapazität...

Foto: Jürgen Pander
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... Das reicht nach Angaben der Wolfsburger für eine Reichweite von rund 300 Kilometern. Der Elektromotor des Konzeptautos leistet übrigens 115 PS.

Foto: SPIEGEL ONLINE
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Nissan Esflow: Es ist ein Schauspiel, wenn die Ladebuchse der Studie Nissan Esflow per Knopfdruck auf eine Fernbedienung aus der Verkleidung unterhalb des linken Frontscheinwerfers herausfährt...

Foto: Jürgen Pander
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... Hier also wird der Strom gezapft, der später von den zwei Elektromotoren zwischen den Hinterrädern verarbeitet wird. Und zwar so, dass der Sportwagen in rund fünf Sekunden von 0 auf Tempo 100 stürmen soll.

Foto: SPIEGEL ONLINE
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Mia electric: Dies ist die Anschlussbuchse des dreisitzigen Stadtmobils Mia electric, das maßgeblich vom ehemaligen VW-Chefdesigner Murat Günak mitgestaltet wurde...

Foto: Jürgen Pander
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... Der Verkauf des Autos, das bei Heuliez in Frankreich gebaut wird, soll in diesen Wochen beginnen.

Foto: Johannes Simon/ Getty Images
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Volvo C30 Electric: Das schwedische Elektroauto trägt den Stromanschluss ebenfalls am Fahrzeugbug...

Foto: Jürgen Pander
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... In diesem Jahr soll eine Testflotte von 50 Autos dieses Typs die Technik erproben. Die voll aufgeladenen Lithium-Ionen-Akkus des Wagens sollen eine Reichweite von 130 Kilometern gewährleisten.

Foto: Sandro Campardo/ dpa
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Think City: Dies ist der Stromanschluss am zweisitzigen, norwegischen Elektro-Kleinstwagen Think City. Das Auto steht in Genf auf dem Stand des Schweizer Mobilitätsanbieters M-Way, der den Wagen unter anderem in Zürich anbietet...

Foto: Jürgen Pander
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... Angeblich sind zehn Fahrzeuge vermietet und bereits 60 verkauft - zum Stückpreis von 46.550 Schweizer Franken, umgerechnet etwa 36.000 Euro (Archivbild).

Foto: JOHN HUGUES/ AFP
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?