E-Bikes: Hässlich und erfolgreich - DER SPIEGEL
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E-Bikes Hässlich und erfolgreich

Kräftiger Motor, starker Akku, aber wenig Appeal: Ästhetisch gesehen, sind viele Elektrofahrräder eine Zumutung. Der Absatz boomt trotzdem. Einige Hersteller wollen nun den Markt mit neuen Konzepten aufmischen, die sie bei Apple abgeschaut haben.
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Electrolyte Straßenfeger

Modell Straßenfeger: Die kleine E-Bike-Schmiede Electrolyte setzt auf leichte Räder und reduziertes Design. Es gibt nur einen Knopf, mit dem der E-Motor zugeschaltet wird - in der Regel nur beim Anfahren. Der Akku stammt von einer Profibohrmaschine und ist sehr klein dafür liefert er nur 15 Minuten lang Schubenergie.

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Haibike eQ Race

Rennrad von Haibike: Mit den City-Rädern für Senioren fing es an, nun werden sogar sportliche Räder elektrifiziert.

Foto: Messe Friedrichshafen
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MTB Cycletech e-jalopy Greenwheel

Ein E-Bike, ein Knopf: Beim e-Jalopy aus dem Hause MTB Cycletech gibt's nur einen Knopf zum An- und Ausschalten des Elektroantriebs. Der Purismus erinnert an die Designprinzipien aus dem Hause Apple. Aber führen sie auch beim E-Bike zum Erfolg?

Foto: Reto Andreoli
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Haibike eQ Xduro 29

Mit Strom durchs Gelände: Haibike hat auf der Eurobike ein 29-Zoll-Mountainbike mit Bosch-Antrieb vorgestellt. Mittelmotoren haben den Vorteil, dass sie wegen der tiefen Lage den Schwerpunkt und damit das Handling des Rades kaum verändern.

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Twade E-Bike T-2001

Klassisches E-Bike-Design: Der Akku sitzt auf dem Gepäckträger, der Antrieb in einer der Naben oder im Tretlager. So sehen die meisten E-Bikes aus, die derzeit verkauft werden.

Foto: Messe Friedrichshafen
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Hercules Sport Street

Stadtrad: Der Akku ist im kräftigen Rahmenrohr des Modells Sport Street von Hercules untergebracht. Der Motor steckt in der Hinterradnabe.

Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?