E-Bikes Hässlich und erfolgreich
Electrolyte Straßenfeger
Modell Straßenfeger: Die kleine E-Bike-Schmiede Electrolyte setzt auf leichte Räder und reduziertes Design. Es gibt nur einen Knopf, mit dem der E-Motor zugeschaltet wird - in der Regel nur beim Anfahren. Der Akku stammt von einer Profibohrmaschine und ist sehr klein dafür liefert er nur 15 Minuten lang Schubenergie.
Haibike eQ Race
Rennrad von Haibike: Mit den City-Rädern für Senioren fing es an, nun werden sogar sportliche Räder elektrifiziert.
MTB Cycletech e-jalopy Greenwheel
Ein E-Bike, ein Knopf: Beim e-Jalopy aus dem Hause MTB Cycletech gibt's nur einen Knopf zum An- und Ausschalten des Elektroantriebs. Der Purismus erinnert an die Designprinzipien aus dem Hause Apple. Aber führen sie auch beim E-Bike zum Erfolg?
Haibike eQ Xduro 29
Mit Strom durchs Gelände: Haibike hat auf der Eurobike ein 29-Zoll-Mountainbike mit Bosch-Antrieb vorgestellt. Mittelmotoren haben den Vorteil, dass sie wegen der tiefen Lage den Schwerpunkt und damit das Handling des Rades kaum verändern.
Twade E-Bike T-2001
Klassisches E-Bike-Design: Der Akku sitzt auf dem Gepäckträger, der Antrieb in einer der Naben oder im Tretlager. So sehen die meisten E-Bikes aus, die derzeit verkauft werden.
Hercules Sport Street
Stadtrad: Der Akku ist im kräftigen Rahmenrohr des Modells Sport Street von Hercules untergebracht. Der Motor steckt in der Hinterradnabe.