E-Bikes Unterschätzte Zweiräder
E-Bikes machen faul? Mitnichten! E-Bikes erleichtern ihren Fahrern nach schweren Erkrankungen den Einstieg in den Sport. Freizeitsportler nutzen sie um Leistungsunterschiede auszugleichen und Profis setzten sie fürs Training ein.
Frau mit E-Mountainbike im Allgäu: Bis vor kurzem noch als völlig unsportliches Fortbewegungsmittel verpönt, greifen nun auch immer mehr Freizeitsportler auf die Zweirad-Alternative mit Elektroantrieb zurück.
Foto: dapd
Auch bei Senioren sind Elektroräder beliebt: Die Deviese lautet, lieber mit Motor angetrieben als gar nicht radeln. In die Pedale treten muss man schließlich trotzdem.
Zwei Radler in einem E-Bike-Park im Bayerischen Wald: Der Elektromotor unterstützt die Pedalkraft.
Foto: dapd
Steile Rampe: Längst sind die Elektroräder nicht nur nützlich, sondern haben im Sport-Segment einen festen Platz.
Foto: dapd
Auch Radprofis setzen häufiger auf E-Bikes, um etwa bei reinen Technik-Einheiten nicht die volle Spitzenleistung erbringen zu müssen.
Foto: dapd
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?