E-Mountainbike Ducati MIG-RR - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Ratgeber Rad E-Mountainbike Ducati MIG-RR

Ducati weist offiziell eine mögliche Elektrifizierung entschieden von sich. Insgeheim flirtet der Motorradhersteller aber mit der Technologie. Erstes Ergebnis dieser Liebschaft ist ein E-Mountainbike wie die Marke selbst: radikal.
1 / 15

Das radikale Sportgerät von Ducati bewährt sich auch - wenn entsprechend eingestellt und gefedert - als entspanntes Enduro-Wanderfahrzeug.

Foto: Jochen Vorfelder
2 / 15

Am Hinterrad hat Ducati die Shimano 11 Gang XT-Kassette mit 11-46 Zähnen verbauen lassen. Es wird mechanisch, nicht elektrisch geschaltet.

Foto: Jochen Vorfelder
3 / 15

Mit dem gemischten Laufradkonzept (29''; vorne, 27,5''; hinten) und den Federwegen von 170/160 mm präsentiert sich das MIG-RR als reinrassiges E-Enduro.

Foto: Jochen Vorfelder
4 / 15

Der kleine Bordcomputer ist fest verbaut. Er zeigt neben der Geschwindigkeit, den Fahrstufen und der Restladung noch sechs weitere Informationen an.

Foto: Jochen Vorfelder
5 / 15

Die Fahrstufen bzw. elektrische Unterstützungsintensität Eco, Trail oder Boost wird am MIG-RR an der linken Lenkerarmatur mit Up/Down-Tasten geschaltet.

Foto: Jochen Vorfelder
6 / 15

Das Ducati MIG-RR wurde in Italien zusammen mit dem Hersteller Thok entwickelt. Es wird über das europäische Händlernetz der Motorradmarke für 6250 Euro verkauft.

Foto: Jochen Vorfelder
7 / 15

Der Hinterbau des Ducati-Bikes wird über ein komplexes System mit Umlenkung und einem voll einstellbaren FOX DPX2 Factory Series-Federbein mit Ausgleichsbehälter gedämpft.

Foto: Jochen Vorfelder
8 / 15

Die Führung der Schaltzughülle zur Hinterradbremse verläuft aufreizend nah am Kettenblatt.

Foto: Jochen Vorfelder
9 / 15

Der Shimano Steps E8000-Motor mit 250 Watt und 70 Nm wiegt nur 2,8 kg. Er regelt bei einer Geschwindigkeit von 25 km/h fast ohne spürbaren Übergang ab.

Foto: Jochen Vorfelder
10 / 15

Die Shimano 11-Gang-Kassette am Hinterrrad stammt aus der erprobten XT-Serie und lässt sich laut hörbar, aber leicht und präzise schalten.

Foto: Jochen Vorfelder
11 / 15

Ducati bzw. Thok hat den Shimano-Akku mit 504 Wh vor dem Unterrohr angeflantscht; das sorgt für einen tiefen Schwerpunkt.

Foto: Jochen Vorfelder
12 / 15

Ein typischer Shimano-Blick durch die hohle Achse im vorderen Kettenblatt.

Foto: Jochen Vorfelder
13 / 15

Das Ein- und Ausfederverhalten kann am Dämpfer über zwei Stellschrauben je nach Einsatzart auf das Gewicht des Fahrers präzise eingestellt werden.

Foto: Jochen Vorfelder
14 / 15

Mit dem kompromisslosen Premium-Mountainbike MIG-RR macht Ducati den ersten Schritt in Richtung E-Antrieb: Man könnte es eine Fingerübung für das erste E-Motorrad aus Bologna nennen.

Foto: Jochen Vorfelder
15 / 15

Die "Cucciolo", das kleine Hündchen, wurde als erstes "Motorrad" von Ducati ab 1946 mit einem 48 ccm großen Viertaktmotor gebaut.

Foto: Ducati
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?