E-Scooter im Selbstest - DER SPIEGEL
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E-Scooter im Alltag Ziemlich unpraktisch, ziemlich peinlich

Erleichtert der E-Scooter den Weg zur Arbeit? Sparen Fahrer Zeit? Unser Redakteur hat es ausprobiert - und ist in manch peinliche Situation geraten.
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E-Scooter im Alltagstest. Klein, wendig, und umweltfreundlich - mit diesen Eigenschaften sollen die Roller Städte und Umwelt entlasten. Weil sie sich mit anderen Verkehrsmitteln kombinieren lassen, könnten mehr Pendler das Auto stehen lassen. Was sich in der Theorie gut anhört, bringt im Alltag viele Probleme mit sich.

Foto: Nils-Viktor Sorge/ SPIEGEL ONLINE
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Kabel am Lenker, Tacho, zwei Handbremshebel und die aufgesetzte Frontleuchte passen so gar nicht zum hippen Image der Scooter. Trotzdem surren die Menschen damit inzwischen in Schwärmen durch die deutschen Großstädte.

Foto: Christian Frahm/ SPIEGEL ONLINE
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Wo viele Menschen auf engem Raum zur Arbeit fahren, wird der E-Scooter oft zur Stolperfalle. Das ist nicht nur unangenehm für den Besitzer, sondern nervt vor allem die Mitfahrer.

Foto: Christian Frahm/ SPIEGEL ONLINE
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Mit rund 17 Kilo Gewicht ist der Roller ziemlich schwer. Mit Gepäck auf der einen und dem Roller auf der anderen Schulter werden Treppen zur Herausforderung. Die Lösung: Mit dem Roller auf die Rolltreppe.

Foto: Chrisitan Frahm/ SPIEGEL ONLINE
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Mit dem E-Scooter zur Arbeit und wieder zurück. Was neben der Zeitersparnis von rund sechs Minuten bleibt, sind viele peinliche Momente, genervte Passanten und das Gefühl, mit dem Scooter dennoch nicht unbedingt zu einer besseren Klimabilanz beizutragen.

Foto: Nils-Viktor Sorge/ SPIEGEL ONLINE
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?