E-Scooter im Test: - DER SPIEGEL
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E-Scooter im Test Teurer ist besser

Das Angebot für E-Scooter mit Straßenzulassung für den privaten Gebrauch wächst. Der ADAC hat acht verschiedene Modelle auf Sicherheit, Komfort und Ausstattung getestet. Das Ergebnis: Teuer ist gut, billig fällt durch.
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Fast sechs Monate nach der Zulassung von E-Scootern gibt es jenseits der Sharing-Fahrzeuge zunehmend Modelle mit Straßenzulassung für den privaten Gebrauch. Wie gut diese Modelle sind und ob die teils deutlichen Preisunterscheide gerechtfertigt sind, hat der ADAC nun bei acht Modellen getestet. Das Ergebnis: Hochpreisige E-Scooter bieten tatsächlich mehr Sicherheit, Fahrkomfort und Ausstattung.

Foto: Viktor Schwenk/ ADAC
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Moovi ES145

Auf dem letzten Platz findet sich einer der günstigsten Roller im Test: Der Moovi ES145. Zu kleine Räder und ein Klappmechanismus mit viel Spiel lassen nur eine instabile Fahrweise zu, und wegen der schwer dosierbaren Vorderradbremse ist das Unfallrisiko hoch. Beim Überfahren des Bordsteins versagte der Klappmechanismus und im Dauertest kam es zum Bruch der Vorderradfederung.

Reale Reichweite: 15 km (Herstellerangabe: 22 km)

Preis: 799 Euro

Testnote: 5,0

Foto: ADAC
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IO Hawk Sparrow

Der IO Hawk Sparrow ist der günstigste der getesteten Roller. Allerdings beträgt seine reale Reichweite nur die Hälfte der vom Hersteller angegebenen 28 Kilometer. Mit 12,5 Kilogramm Gewicht ist er aber auch einer der leichtesten Roller im Feld.

Reale Reichweite: 14 km (Herstellerangabe: 28 km)

Preis: 549 Euro

Testnote: 3,3

Foto: ADAC
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The Urban #BRLN V3

Der Urban liegt preislich unterhalb der 1000 Euro. 99 Kilogramm kann der Scooter bewegen. Auch für Bus und Bahn ist der Roller mit einem Gewicht von 15,3 Kilogramm geeignet.

Reale Reichweite: 20 km (Herstellerangabe: 20 km)

Preis: 949 Euro

Testnote: 2,6

Foto: ADAC
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Egret Eight V3

Einer der leichteren Roller ist der Egret Eight V3. Er wiegt gerade einmal 15,1 Kilogramm und lässt sich damit auch in der Bahn transportieren. Maximale Tragfähigkeit: 100 Kilogramm.

Reale Reichweite: 25 km (Herstellerangabe: 30 km)

Preis: 1249 Euro

Testnote: 2,6

Foto: ADAC
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Metz Moover

Der zweitteuerste Roller im Feld belegt den dritten Rang. Der Metz Moover kann 94 Kilogramm tragen und wiegt 16,3 Kilogramm.

Reale Reichweite: 22 km (Herstellerangabe: 20 km)

Preis: 1998 Euro

Testnote: 2,5

Foto: ADAC
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IO Hawk Exit Cross

Dieses Scooter-Modell liegt preislich im Mittelfeld und belegt ebenfalls den dritten Platz. Mit 24,1 Kilo ist er das schwerste der getesteten Modelle und wiegt nahezu doppelt so viel wie das Schwestermodell IO Hawk Sparrow. Maximale Traglast: 96 Kilogramm.

Reale Reichweite: 50 km (Herstellerangabe: 48 km)

Preis: 1199 Euro

Testnote: 2,5

Foto: ADAC
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Egret Ten V4

Der Egret Ten belegt den zweiten Platz, ist aber mit 18,7 Kilogramm recht schwer. Maximal 100 Kilogramm kann der Roller tragen.

Reale Reichweite: 46 km (Herstellerangabe: 40 km)

Preis: 1649 Euro

Testnote: 2,0

Foto: ADAC
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BMW X2 City

Testsieger ist der teuerste Roller im Test, der X2 City von BMW. Er konnte durch seine gute Verarbeitung und die besten Ergebnisse im Sicherheitstest überzeugen. Das hohe Eigengewicht von 21,2 Kilogramm und die laut ADAC gewöhnungsbedürftige Antriebssteuerung durch ein Fußpedal haben allerdings die Bestnote verhindert.

Reale Reichweite: 22 km (Herstellerangabe: 30 km)

Preis: 2399 Euro

Testnote: 1,9

Foto: ADAC
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?