Ebola: Helfer am Limit - DER SPIEGEL
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Ebola Helfer am Limit

In Liberias Hauptstadt Monrovia sind die Ebola-Stationen überfüllt. Ein Mitarbeiter von Ärzte ohne Grenzen erzählt, wie er Todkranke abweisen muss. Bilder aus der Klinik.
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Für Ärzte ohne Grenzen im Einsatz: Der belgische Anthropologe Pierre Trbovic berichtet, wie er im Ebola-Behandlungszentrum in Liberias Hauptstadt Monrovia hilft. Er hat dort am Eingang, wo viele Menschen warteten, Todkranke wegschicken müssen.

Foto: Caroline Van Nespen/ dpa
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Hochrisiko-Bereich: Das Zentrum ist überfüllt, die Helfer sind überarbeitet. "Unser Behandlungszentrum - das größte, das Ärzte ohne Grenzen je aufgebaut hat - war voll", sagt Trbovic.

Foto: DOMINIQUE FAGET/ AFP
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Ein Patient wird aufgenommen: Mehr als 2400 Menschen sind nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation WHO in Westafrika an Ebola gestorben.

Foto: DOMINIQUE FAGET/ AFP
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Helfer und infizierte Kinder: Der Gesundheitszustand von Ebola-Patienten kann sich schlagartig verschlechtern.

Foto: DOMINIQUE FAGET/ AFP
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Helfer im Regen: "Es kann bis zu 15 Minuten dauern, bis die Mitarbeiter den Schutzanzug richtig angelegt haben, und in der Hochrisikozone können sie sich damit nur eine Stunde aufhalten. Danach sind sie erschöpft und völlig verschwitzt. Bleiben sie länger, wird es gefährlich", erzählt Pierre Trbovic.

Foto: DOMINIQUE FAGET/ AFP
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Kontaminierte Gegenstände werden verbrannt: Ebola-Viren können über verunreinigte Oberflächen übertragen werden. Trbovic: "Es ist viel Arbeit, die Behandlungszelte sauber zu halten. Exkremente, Blut und Erbrochenes muss beseitigt und die Leichen müssen abtransportiert werden."

Foto: DOMINIQUE FAGET/ AFP
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