Ebola: Panik in US-Medien - DER SPIEGEL
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Ebola Panik in US-Medien

In den USA herrscht höchste Ebola-Alarmstufe. Vor allem konservative Medien und Politiker verbreiten Desinformation über die Seuche, um Zuschauer in Angst zu bannen - und gegen US-Präsident Obama und Einwanderer zu keilen.
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Einsatzkräfte in Schutzanzügen in Dallas. Hier wurde bei einer Krankenschwester Ebola diagnostiziert - als erster Person, die sich auf amerikanischem Boden ansteckte. Zuvor war ein Patient in der texanischen Metropole an dem Virus gestorben.

Foto: Mike Stone / AFP
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Ebola-Helfer in Dallas: Als sich die Seuche noch aufs fremde Afrika beschränkte, war sie für die meisten Amerikaner kaum von Interesse. Das änderte sich mit den ersten US-Fällen schlagartig.

Foto: LM Otero / AP / dpa
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In Boston werden Gegenstände eines Patienten weggeräumt, der mit möglichen Ebola-Symptomen ins Krankenhaus eingeliefert wurde. Die Krankheit ist das schrille Top-Thema auf allen Nachrichtenkanälen. Nach einer Erhebung des Pew Research Centers berichteten die US-Newssender in den letzten Wochen mehr und dramatischer über Ebola als über den Kampf gegen die Terrormiliz "Islamischer Staat".

Foto: Brian Snyder / REUTERS
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Die US-Regierung versucht beruhigend dagegen zu steuern. Obama trifft sich täglich mit seinem Ebola-Krisenstab, er ließ er sich auch demonstrativ beim Telefonat mit Gesundheitsministerin Sylvia Burwell fotografieren.

Foto: Michael Reynolds / dpa
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In diesen Tonnen sollen Gegenstände aus dem Haus der infizierten Krankenschwester entfernt werden. In Westafrika sind Tausende Menschen an Ebola gestorben.

Foto: Brandon Wade / AP / dpa
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Die Angst in den USA begann Ende September mit der ersten Diagnose in den USA, der Liberianer Thomas Eric Duncan starb acht Tage später im Krankenhaus in Dallas.

Foto: LM Otero / AP / dpa
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