Ebola: Trauer in Westafrika - DER SPIEGEL
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Ebola Trauer in Westafrika

Noch in diesen Tagen wird die offizielle Zahl der Ebola-Kranken in Westafrika mehr als 9000 betragen - dazu kommt eine hohe Dunkelziffer. Die meisten Infizierten sterben. Helfer bemühen sich, die Toten sicher zu bestatten.
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Ein Moment der Freude: Eine Mutter und ihr Kind verewigen sich mit einem Handabruck auf einer Leinwand vor dem Behandlungszentrum in Paynesville, Liberia. Sie haben die Ebola-Infektion überstanden. Nur etwa 30 Prozent überleben die Krankheit.

Foto: John Moore/ Getty Images
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Auf dem Weg zum Krematorium: In Schutzkleidung sammeln Helfer in Liberias Hauptstadt Monrovia Leichen ein. So soll verhindert werden, dass sich Menschen bei an Ebola Verstorbenen anstecken. In dieser Wohnung hat ein vierjähriges Mädchen die Infektion nicht überlebt.

Foto: John Moore/ Getty Images
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Helfer in Waterloo, Sierra Leone: Ein Haus, in dem jemand an Ebola gestorben ist, wird desinfiziert. Das Virus kann über Oberflächen übertragen werden.

Foto: FLORIAN PLAUCHEUR / AFP
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Szene in Monrovia, Liberia: Eine Frau weint, während Helfer den Leichnam ihrer an Ebola verstorbenen Schwester abtransportieren.

Foto: John Moore/ Getty Images
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Bis Dezember, so der Plan der WHO, sollen mindestens 70 Prozent der Ebola-Toten sicher beerdigt werden - also so, dass sich niemand während der Bestattung infiziert.

Foto: Ahmed Jallanzo/ dpa
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