Skoobe Die E-Book-Flatrate im Test
Skoobe: Das zu Bertelsmann gehörende Start-Up bietet den ersten 10.000 Kunden ein Jahr lang unbeschränkten Zugriff auf etwa 10.000 E-Books. Im Angebot sind auch...
...einige Titel aus der Hardcover-Bestsellerliste, zum Beispiel der Roman "Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand" und "Freiheit". Allerdings ist das die Ausnahme - von den 40 Top-Titeln der aktuellen SPIEGEL-Bestsellerlisten für Taschenbuch und Hardcover sind bei Skoobe gerade mal sechs im Angebot - 15 Prozent.
Kindle-Store: Die Verlage in Deutschland setzen derzeit auf Einzelzahlungen für Downloads. Amazon hat 36 der 40 Top-Titel von den SPIEGEL-Bestsellerlisten im Angebot.
Skoobe-Lese-App: An dem Programm ist wenig auszusetzen, man kann damit sehr schnell Titel finden und ausleihen. In weniger als einer Minute liest man im E-Book. Die App ist schnell, unaufdringlich, übersichtlich.
Kindle-Leseapp: Die Amazon-Anwendung dürfte ein Vorbild für Skoobe gewesen sein - allerdings haben die Deutschen Flatrate-Macher viele Funktionen eingespart. Amazons Kindle-Leseprogramme ist auch für Android-Tablets und -Smartphones verfügbar, es gibt Kindle-Lesesoftware für Windows, MacOS und man kann Kindle-E-Books auch im Browser lesen. Skoobe ist nur auf iPhones und iPads verfügbar.
Markierungen: Bei Amazons Kindle-Programmen ist es möglich, Textstellen zu markieren oder Anmerkungen einzugeben, diese Funktion fehlt bei Skoobe völlig.
Kindle-Angebot: Amazon hat neben E-Books auch Digitalausgaben von Zeitungen und Magazinen im Angebot, die werden...
... auf Tablets zum Teil sogar im Original-Layout angezeigt, während man auf Kindle-Lesegeräten eine reine Textversion erhält.