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Skoobe Die E-Book-Flatrate im Test

Für 9,99 Euro im Monat so viele E-Books ausleihen, wie man will: Die ersten 10.000 Kunden der E-Book-Flatrate können ein Jahr lang unbeschränkt leihen. Die App ist schick, das Angebot mit 10.000 Titeln zu klein.
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Skoobe: Das zu Bertelsmann gehörende Start-Up bietet den ersten 10.000 Kunden ein Jahr lang unbeschränkten Zugriff auf etwa 10.000 E-Books. Im Angebot sind auch...

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...einige Titel aus der Hardcover-Bestsellerliste, zum Beispiel der Roman "Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand" und "Freiheit". Allerdings ist das die Ausnahme - von den 40 Top-Titeln der aktuellen SPIEGEL-Bestsellerlisten für Taschenbuch und Hardcover sind bei Skoobe gerade mal sechs im Angebot - 15 Prozent.

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Kindle-Store: Die Verlage in Deutschland setzen derzeit auf Einzelzahlungen für Downloads. Amazon hat 36 der 40 Top-Titel von den SPIEGEL-Bestsellerlisten im Angebot.

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Skoobe-Lese-App: An dem Programm ist wenig auszusetzen, man kann damit sehr schnell Titel finden und ausleihen. In weniger als einer Minute liest man im E-Book. Die App ist schnell, unaufdringlich, übersichtlich.

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Kindle-Leseapp: Die Amazon-Anwendung dürfte ein Vorbild für Skoobe gewesen sein - allerdings haben die Deutschen Flatrate-Macher viele Funktionen eingespart. Amazons Kindle-Leseprogramme ist auch für Android-Tablets und -Smartphones verfügbar, es gibt Kindle-Lesesoftware für Windows, MacOS und man kann Kindle-E-Books auch im Browser lesen. Skoobe ist nur auf iPhones und iPads verfügbar.

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Markierungen: Bei Amazons Kindle-Programmen ist es möglich, Textstellen zu markieren oder Anmerkungen einzugeben, diese Funktion fehlt bei Skoobe völlig.

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Kindle-Angebot: Amazon hat neben E-Books auch Digitalausgaben von Zeitungen und Magazinen im Angebot, die werden...

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... auf Tablets zum Teil sogar im Original-Layout angezeigt, während man auf Kindle-Lesegeräten eine reine Textversion erhält.

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