Echo 2005: Glamour inmitten der Schmuddel-Idylle - DER SPIEGEL
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Echo 2005 Glamour inmitten der Schmuddel-Idylle

Als die Musikbranche am Samstagabend die Echo-Trophäen verlieh, wurde daraus eine Trockenübung in Sachen Sparsamkeit. Nur eine Band verweigerte sich dem Wunsch nach Harmonie: Rammstein, mit zwei Preisen Gewinner des Abends, war ein knappes "Danke" schon zu viel.
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Deutscher Soulknödler: Xavier Naidoo bedankt sich, diesmal als Mitglied der Gruppe Söhne Mannheims, für den Echo-Preis

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Katie Melua: Die britische Musikerin bekam den Nachwuchspreis als erfolgreichster internationaler Newcomer

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Wieder gut im Geschäft: Nena trat bei der Echo-Gala auf und schaffte die X-Beine-Grätsche

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Ließ es wehen: Mariah Carey im Duett mit der Windmaschine

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Führte souverän durch den Abend: Oliver Geißen (mit Yvonne Catterfield)

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Durchsichtig: Das "Teppich-Luder" Davorka flanierte vor der Echo-Verleihung über den roten Teppich

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Sängerin Stefanie von Silbermond: Die Gruppe aus Bautzen war viermal nominiert und erhielt nur einen Preis, jubelte aber trotzdem

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Kometenhafter Aufstieg: Hamburger Sängerin Annett Louisan

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Dickes Ding: Die Brachialrocker von Rammstein gaben sich übergewichtig und bei der Preisverleihung ziemlich ranzig

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Keiner strahlte bei der Echo-Verleihung so wie sie: "Schnappi"-Sängerin Joy, 9, bekam den Preis für den erfolgreichsten Downloadtitel

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Korrekt beschlipst statt in Lederhosen: De Randfichten jubelten über ihren Preis in der Kategorie "Volkstümliche Musik"

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Jeanette Biedermann: Bekam den Video-Preis für einen Clip, der bei weitem nicht jeden überzeugte

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Räumte für "Call on me" ab: Eric Prydz wurde bisher selten gesichtet. Das links ist der Preis, das rechts der scheue Schwede

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Baumlang neben wurzelgroß: Annett Louisan und Götz Otto

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