Echo-Ortung: Der Mensch als Sonar - DER SPIEGEL
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Echo-Ortung Der Mensch als Sonar

Verfügt der Mensch über ein eingebautes Sonar? Das behauptet ein spanischer Forscher, der zehn Studenten das Sehen mit den Ohren beigebracht hat. Nach mehreren Wochen Training konnten die Probanden aus dem Echo von Geräuschen Rückschlüsse auf Objekte vor ihnen ziehen.
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Säule voraus: Juan Antonio Martínez demonstriert die Echo-Ortung.

Foto: SINC
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Delfin: Die Meeressäuger erzeugen Dutzende Klicks pro Sekunde und analysieren das Schallecho. Menschen schaffen kaum mehr als drei bis vier Gaumenklicks in einer Senkunde.

Foto: AP
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Französischer Tauchroboter "Nautile": Mit Sonartechnik kann das U-Boot den Meeresboden abscannen und so Wracks aufspüren.

Foto: DPA
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U-Boote der Deutschen Marine: Mit einem Sonar ist eine gute Orientierung unter Wasser möglich.

Foto: DPA
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Kleine Hufeisennase: Fledermäuse weichen im Dunkeln Hindernissen aus - dank Echo-Ortung.

Foto: DPA
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Riechen in Stereo: Die menschlichen Sinne sind zu erstaunlichen Leistungen fähig, wenn man sie nur entsprechend trainiert. So können Menschen wie ein Spürhund einer Duftspur folgen.

Foto: Noam Sobel lab / UC Berkeley
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Sonarbild: Das Wrack der "HMAS Sydney" hebt sich deutlich vom Meeresboden ab.

Foto: AFP
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"HMAS Sydney": Im zweiten Weltkrieg war der australische Kreuzer mit 645 Mann an Bord gesunken - dank Sonartechnik konnten Wissenschaftler das Wrack finden.

Foto: REUTERS
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Foto: AFP/ POLISH NAVY
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Modell des in der Ostsee gesunkenen Schiffs: Die "Graf Zeppelin" war der einzige je gebaute deutsche Flugzeugträger.

Foto: DPA
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