Egon Bahr: Stationen einer Karriere - DER SPIEGEL
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Egon Bahr Stationen einer Karriere

Er war der "konzeptionell fähigste meiner Mitarbeiter", schrieb Willy Brandt 1989 in seinen "Erinnerungen" über Egon Bahr. In der Tat: Vielleicht keinem anderen Menschen hatte Brandt für sein politisches Renommee so viel zu verdanken wie Bahr.
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Staatssekretär Egon Bahr (vorne links) und Dr. Michael Kohl (vorne rechts) am 21. Dezember 1972 nach der Unterzeichnung des Grundlagenvertrags über "die Beziehungen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik" im Ostberliner Ministerratsgebäude.

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Im September 1971 reist Willy Brandt gemeinsam mit Egon Bahr in die Sowjetunion. Die Gespräche mit Leonid Breschnew auf der Krim markierten einen weiteren Schritt in der Ausgestaltung der bilateralen Beziehungen ein Jahr nach Unterzeichnung des Moskauer Vertrages.

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Am 21. Oktober 1986 debattieren Egon Bahr, Karsten Voigt, der damalige Obmann der SPD im außenpolitischen Ausschuss des Bundestags und SED-Politbüromitglied Hermann Axen über Abrüstungsfragen.

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Bundesentwicklungsminister Carl-Dieter Spranger am 18. November 1997 mit seinen Amtsvorgängern: Hans-Jürgen Wischnewski (rechts), Jürgen Warnke, Erhard Eppler und Egon Bahr.

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Die Einheit von West und Ost war das große Lebensthema Egon Bahrs. Über die deutsche Frage kam der Sohn aus bürgerlichem Haus zur SPD. Schon 1960 machte Willy Brandt Bahr zu seinem Presse- und Informationschef.

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