Eifel Classic: Milllimeterarbeit im Oldtimer - DER SPIEGEL
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Eifel Classic Milllimeterarbeit im Oldtimer

Drei Rennstrecken, 600 Kilometer Landstraße, goldenes Herbstwetter - Oldtimer-Herz was willst du mehr? Kein Wunder, dass die erste Eifel Classic am vergangenen Wochenende rund um den Nürburgring ein Erfolg war. Doch die Inflation der Retro-Rallyes hat nicht nur Freunde.
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Eifel Classic: Zum ersten Mal wurde jetzt die Oldtimer-Rallye Eifel Classic gestartet, und 140 Teilnehmer mit Autos der Baujahre 1914 bis 1989 nahmen Teil. Im Bild ein Austin Healy aus dem Jahr 1959.

Foto: Tom Grünweg
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Debüt in der Herbstsonne: Das von der Fachzeitschrift "Motor Klassik" veranstaltete Oldie-Gleichmäßigkeitsrennen fand bei goldenem Oktoberwetter statt. Ein Glücksfall in der Wetterküche Eifel.

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Alteisen am Start: Trüb und nebelig war es nur morgens. Dann aber riss an allen drei Tagen der Himmel auf und die Sonne begleitete das gepflegte Altmetall über etliche Sonderprüfungen und drei Rennstrecken.

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Exaktheit zählt: Auch wenn der Porsche 356a aus dem Baujahr 1958 noch immer flink unterwegs sein könnte - bei Klassik-Rallyes zählt Beständigkeit mehr als Tempo.

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Exot in Rot: Ein zum Feuerwehrauto umgebauter Land Rover der Serie II aus dem Jahr 1959.

Foto: Tom Grünweg
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Gentleman-Racer: Eine ebenso luxuriös ausgestattete wie eigenwillig lackierte Limousine - ein Mercedes 220 SB von 1959 - auf einer Landstraßen-Etappe in der Eifel.

Foto: Tom Grünweg
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Quattro-Helden: Rallye-Legende Walter Röhrl und sein ehemaliger Co-Pilot Christian Geistdörfer fuhren im Audi Quattro Sport von 1984 mit.

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Strahlender Sieger: Hans Werner Wirth aus Fürth fuhr am präzisesten durch die zahlreichen Lichtschranken - und gewann am Ende auch die Gesamtwertung.

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Totaler Durchblick: Der Opel Manta 400 aus dem Jahr 1983 mit dem späteren Sieger Hans Werner Wirth am Steuer auf einer Sonderprüfung.

Foto: Tom Grünweg
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Gediegener Gleiter: Ein bestens erhaltener Citroen SM aus dem Jahr 1972 schnurrt erhaben über die Rallye-Strecke.

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Geistliche Unterstützung: Ein Pater interessiert sich beim Stopp des Rallye-Trosses in Maria Laach für den gut erhaltenen Ferrari Dino von 1973.

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Bekanntes bewahren: Malte Jürgens, Chefredakteur der Zeitschrift "Motor Klassik" und als solcher Ausrichter der Oldie-Parade sagt, dass die Menschen von allem in Zeiten des Umbruchs sich mit Altbekanntem umgäben - also auch mit alten Autos.

Foto: Tom Grünweg
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Im Anflug: Ein Lancia Stratos von 1974 im klassichen Rallye-Trimm. Diesmal aber ging es nicht um die Vollgaskompetenz.

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Passende Ausrüstung: Nicht nur die Autos bei der Eifel Classic stammten aus vermeintlich besseren Tagen für die Branche, auch die Ausrüstung vieler Fahrer war den betagten Mobilien angepasst.

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Kragen hoch und ab: Ein Eifel-Classic-Teilnehmer in einem offenen Falcon MK III von 1958 rauscht übers Land.

Foto: Tom Grünweg
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