Ein Leben unter Protest - DER SPIEGEL
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Ein Leben unter Protest Atomkraft? Jein danke!

Rudi Reichenbach kämpft seit mehr als 30 Jahren gegen Kernkraft. Fast genauso lange bearbeitete er in seiner Firma Aufträge von Atomkraftwerken - mit einem "Atomkraft? Nein danke!"-Button an der Weste. Wie hat er diese Gratwanderung ausgehalten? Von Anne Jäger
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Stand der Bürgerinitiative: Rudi Reichenbach im Kampf für die Umwelt.

Foto: Anne Jäger/Rudi Reichenbach
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Rudi Reichenbach im Wendland: Der Umweltschützer beim Bau einer Hütte der Bürgerinitiative im Wendland.

Foto: Anne Jäger/Rudi Reichenbach
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Bau des Wendland-Dorfes: Gemeinsam bauen die AKW-Gegner im Sommer 1980 Hütte um Hütte.

Foto: Anne Jäger/Rudi Reichenbach
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Landnahme: Auf diesem Gelände sollten Probebohrungen in den Gorlebener Salzstock stattfinden, um seine Tauglichkeit als Atommülllager zu erkunden. Mit dem Bau eines Hüttendorfes besetzen Kernkraft-Gegner im Sommer 1980 die vorgesehene Fläche.

Foto: Anne Jäger/Rudi Reichenbach
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Protest im Wendland: AKW-Gegner errichten im Juni 1980 aus Protest gegen das Atommülllager Gorleben ein provisorisches Hüttendorf.

Foto: Anne Jäger/Rudi Reichenbach
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Versammlung: Die Bürger der "Republik Freies Wendland" trafen sich, um zu diskutieren und Lieder zu singen.

Foto: Anne Jäger/Rudi Reichenbach
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Bei der Arbeit: Beim Bau der provisorischen Hütten packte jeder mit an - Atomkraftgegner im Sommer 1980 im Wendland.

Foto: Anne Jäger/Rudi Reichenbach
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Neubau des Kern-Kraft-Werkes Ohu II: Es ist noch immer umstritten, welche Energien nach dem Ende von Erdöl und Erdgas den großen Energiebedarf decken sollen. Für die Entsorgung des Atommülls gibt es weltweit keine Lösung.

Foto: Karl Schillinger
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?