Eindrücke von "Rock am Ring" - DER SPIEGEL
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Rock am Ring So lief das Festival

Ein Unwetter kann einem richtigen Rockfan nichts anhaben: Freitagnacht blitze es noch heftig über dem Festivalgelände, doch schon am nächsten Tag ging das Programm wie geplant weiter. Impressionen vom diesjährigen Festival "Rock am Ring".
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Es ist voll geworden: Knapp 90.000 Rockfans pilgerten am Wochenende zum Traditionsfestival "Rock am Ring" in die Eifel.

Foto: Thomas Frey/ dpa
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Auch beim Zwillingsfestival "Rock im Park", das zeitgleich in Nürnberg stattfand, war der Andrang groß. Dorthin sollen 80.000 Musikfans gekommen sein. Bei beiden Events traten Musik-Größen wie die Toten Hosen, die Foo Fighters, Motörhead, Slipknot und The Prodigy auf.

Foto: Matthias Merz/ dpa
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"Rock am Ring" fand diesmal übrigens nicht mehr am Ring statt: In den vergangenen Jahren strömten die Rockfans allsommerlich zum Nürburgring.

Foto: Thomas Frey/ dpa
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In diesem Jahr wichen die Veranstalter auf das Gelände eines ehemaligen Militärflugplatzes in Mendig in Rheinland-Pfalz aus, 30 Kilometer vom alten Veranstaltungsort entfernt. Rund um die alte Flugbahn schlugen Zehntausende Rockfans ihre Zelte auf, wie diese Luftaufnahme zeigt.

Foto: Thomas Frey/ dpa
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Beste Stimmung: Am Freitag genossen die Rockfans das Festivalprogramm in vollen Zügen. Von einem Unwetter war da noch nichts zu spüren.

Foto: Thomas Frey/ dpa
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Ein ganz anderes Bild am nächsten Morgen. In der Nacht zum Samstag schlugen Blitze ein, das Programm musste abgebrochen werden, 33 Menschen wurden leicht verletzt ins Krankenhaus gebracht. Ihnen geht es laut Veranstalter aber wieder gut.

Foto: Thomas Frey/ dpa
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Und das bisschen Wind kann vielleicht ein Zelt erschüttern, nicht aber den hartgesottenen Festivalbesucher. Am Samstagnachmittag feierten die knapp 90.000 Rockfans dann wieder wie geplant. "Die Stimmung ist gut", sagte ein Polizeisprecher.

Foto: Thomas Frey/ dpa
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Das Unwetter war schnell vergessen. Dafür sorgte auch die Hip-Hop-Formation Deichkind, die am Samstag auf der Bühne stand. Mit riesigem Hirn,...

Foto: Thomas Frey/ dpa
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... eckigen Köpfen und sehr unorthodoxen Instrumenten.

Foto: Thomas Frey/ dpa
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Das inspirierte einige Fans, die sich ebenfalls leuchtende streng geometrische Kopfbedeckungen aufsetzen.

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Bevor das Festival zu Ende ging, kam er auf die Bühne: Der deutsche Rapper Marsimoto ist hier bei seinem Auftritt am Sonntag zu sehen

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Zahllose Fans verfolgen dicht gedrängt das Konzert.

Foto: Thomas Frey/ dpa
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So ein straffes Festival-Programm kann ganz schön anstrengend sein. Diese "Rock am Ring"-Besucherin macht es richtig und schützt ihren Kopf vor der Sonne. Sowohl in der Eifel als auch in Nürnberg mussten viele Rockfans über das ganze Wochenende hinweg wegen Sonnenbränden oder Sonnenstichen behandelt werden.

Foto: Thomas Frey/ dpa
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?