Eine Hand voll Spaß Der Palm Pre
Palm Pre: Das Design erinnert ein wenig an Motorolas Pebble-Handys. Alle Kanten sind abgerundet, das Gerät ist insgesamt etwas kleiner und einen Hauch dicker als ein iPhone. Wird der Bildschirm ...
... nach oben weggeschoben, kommt eine kleine aber durchaus brauchbare Tastatur zum Vorschein, deren Tasten ...
... aus einem flexiblen Gummi gefertigt zu sein scheinen. Sie bieten gerade genug Widerstand, damit man sie auch Blind bedienen kann. Die Software ...
... ist konsequent auf Touchscreen-Bedienung ausgelegt. Alle Symbole sind groß genug, um sie auch mit dicken Fingern zu treffen. Einige Feinheiten ...
... wie etwa das schwebende Menü, hat man so noch bei keinem anderen Handy gesehen. Die von Palm ...
... als Universal Search betitelte Suchfunktion erinnert an Apples Spotlight auf dem iPhone. Sie durchsucht den gesamten Speicher des Telefons nach passenden begriffen, bietet außerdem an Google, Google Maps, Twitter und die Wikipedia zu durchflöhen. Der Webbrowser ...
... ist gut gelungen, arbeitet schnell, könnte auf einen größeren Display noch besser aussehen. Und was zu klein ist ...
.. lässt sich per Fingergeste ohnehin blitzschnell auf ein angenehmes Maß vergrößern. Dasselbe gilt ...
... für HTML-E-Mails, die in Originalgröße meist nicht lesbar sind. Palms Kalender ...
...führt die Daten verschiedener Quellen zusammen. Unbelegte Zeiträume quetscht er einfach zusammen, was die Lesbarkeit verbessert. Zusammen gequetscht ...
... ist auch die Elektronik im Inneren das Pre. Freiraum bleibt da keiner. Nicht einmal Platz für eine Erweiterungskarte haben die Ingenieure gelassen. Stattdessen ...
... haben sie die Möglichkeit geschaffen, den Pre drahtlos aufzuladen. Damit das klappt braucht man allerdings eine spezielle Rückwand, in welche die dafür benötiget Spule eingebaut ist. Außerdem ...
... muss man das sogenannten Touchstone, die drahtlose Ladestation kaufen auf der ...
... ein derart aufgerüsteter Pre dank Magnethalterung festen Sitz findet, binnen zwei Stunden aufgeladen wird. Was noch fehlt ...
... ist eine elegante und dauerhafte Lösung, um den Pre mit Apples iTunes zu synchronisieren, damit man Musik nicht immer von Hand hin und her schieben muss.