Einen Monat danach Japan gedenkt der Katastrophenopfer
Leute legen Blumen vor einer durch den Tsunami verwüsteten Grundschule nieder. In ganz Japan gedenken einen Monat nach der Katastrophe die Menschen der Opfer der Katastrophe.
Auch Mitglieder der Streitkräfte hielten bei einer Schweigeminute inne.
Im Organisationszentrum der Katastrophenhelfer in der schwer getroffenen Stadt Sendai legten die Einsatzkräfte eine Schweigeminute ein, um der Opfer zu gedenken.
In den Notunterkünften beteten die Menschen gemeinsam.
Diese Mutter und ihre Kinder beten für ihre bei der Katastrophe gestorbenen Angehörigen.
Vielerorts, wie hier in Kesennuma, herrscht auch einen Monat nach der Katastrophe die totale Verwüstung.
Ein Mann verbeugt sich vor den Trümmern in der Hafenstadt Kesennuma.
Soldaten in Kesennuma halten inmitten der verwüsteten Stadt inne.
Auch anderso sind die Streitkräfte mit Hilfs- und Aufräumarbeiten beschäftigt: In Natori gedenken diese Soldaten mit einer Schweigeminute der Katastrophenopfer.
Die Kirschblüte hat begonnen - doch bis die Folgen der Katastrophe beseitigt sind, wird es noch lange dauern.
Der schwer in die Kritik geratene Chef des Atombetreibers Tepco, Masataka Shimizu, wollte am Montag in die Provinz Fukushima fahren, um sich bei der Provinzregierung zu entschuldigen. Shimizu hatte sich zwei Tage nach Beginn der Katastrophe offiziell wegen Unwohlseins zurückgezogen und war seitdem nicht mehr in der Öffentlichkeit erschienen. Dafür wurde er scharf kritisiert.