Einen Monat danach: Japan gedenkt der Katastrophenopfer - DER SPIEGEL
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Einen Monat danach Japan gedenkt der Katastrophenopfer

Der 11. März 2011 hat Japan für immer verändert. Einen Monat nach der Katastrophe erinnern die Menschen bei Schweigeminuten und Gedenkveranstaltungen an die Opfer der Katastrophe - und die Regierung entschuldigt sich bei den Überlebenden.
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Leute legen Blumen vor einer durch den Tsunami verwüsteten Grundschule nieder. In ganz Japan gedenken einen Monat nach der Katastrophe die Menschen der Opfer der Katastrophe.

Foto: AP/ Yomiuri Shimbun
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Auch Mitglieder der Streitkräfte hielten bei einer Schweigeminute inne.

Foto: Vincent Yu/ AP
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Im Organisationszentrum der Katastrophenhelfer in der schwer getroffenen Stadt Sendai legten die Einsatzkräfte eine Schweigeminute ein, um der Opfer zu gedenken.

Foto: Vincent Yu/ AP
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In den Notunterkünften beteten die Menschen gemeinsam.

Foto: Kimimasa Mayama/ dpa
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Diese Mutter und ihre Kinder beten für ihre bei der Katastrophe gestorbenen Angehörigen.

Foto: Kimimasa Mayama/ dpa
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Vielerorts, wie hier in Kesennuma, herrscht auch einen Monat nach der Katastrophe die totale Verwüstung.

Foto: Sergey Ponomarev/ AP
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Ein Mann verbeugt sich vor den Trümmern in der Hafenstadt Kesennuma.

Foto: Sergey Ponomarev/ AP
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Soldaten in Kesennuma halten inmitten der verwüsteten Stadt inne.

Foto: Sergey Ponomarev/ AP
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Auch anderso sind die Streitkräfte mit Hilfs- und Aufräumarbeiten beschäftigt: In Natori gedenken diese Soldaten mit einer Schweigeminute der Katastrophenopfer.

Foto: Vincent Yu/ AP
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Die Kirschblüte hat begonnen - doch bis die Folgen der Katastrophe beseitigt sind, wird es noch lange dauern.

Foto: Sergey Ponomarev/ AP
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Der schwer in die Kritik geratene Chef des Atombetreibers Tepco, Masataka Shimizu, wollte am Montag in die Provinz Fukushima fahren, um sich bei der Provinzregierung zu entschuldigen. Shimizu hatte sich zwei Tage nach Beginn der Katastrophe offiziell wegen Unwohlseins zurückgezogen und war seitdem nicht mehr in der Öffentlichkeit erschienen. Dafür wurde er scharf kritisiert.

Foto: ISSEI KATO/ REUTERS
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