Eingeschleppte Arten: Die stille Invasion - DER SPIEGEL
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Eingeschleppte Arten Die stille Invasion

Ambrosia, Bärenklau, Rippenquallen: Einige eingeschleppte Tier- und Pflanzenarten bereiten in Deutschland zunehmend Probleme.
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Beifuß-Ambrosia: Aus Nordamerika gelangte die Pflanze per Schiff nach Europa.

Foto: Z1022 Patrick Pleul/ dpa
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Pollenstand einer Ambrosia-Pflanze: Weil sie heftige Allergien auslösen kann, ist das Kraut gefürchtet.

Foto: Patrick Pleul/ dpa
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Herkulesstauden: Die Pflanze stammt ursprünglich aus dem Kaukasus, breitet sich jetzt aber auch in Deutschland aus.

Foto: dapd
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Herkulesstauden: Die auch als Riesen-Bärkenklau bekannte Pflanze kann schwere Hautreizungen auslösen.

Foto: dapd
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Japanischer Staudenknöterich: Die stark wuchernde Pflanze verdrängt heimische Arten.

Foto: Environet Consulting
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Rippenqualle: Im Ballastwasser von Schiffen gelangte sie von der US-Ostküste Nordamerikas in Nord- und Ostsee.

Foto: dapd
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Rippenqualle: Ein Biologe zeigt im Meeresmuseum Stralsund die Aufnahme der Quallenart "Mnemiopsis leidyi". Die Tiere sind für das Ökosystem problematisch, da sie massenhaft Fischeier und Zooplankton verputzen.

Foto: Stefan Sauer/ picture-alliance/ dpa
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Nandus in Mecklenburg: Die in Südamerika heimischen Laufvögel kommen auch in Mecklenburg zurecht. Ein Problem stellen sie bislang nicht dar.

Foto: dapd
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