Einnahmequelle: Der Echthaarhandel boomt O - DER SPIEGEL
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Einnahmequelle Der Echthaarhandel boomt O

Ein abgeschnittener Zopf bringt bis zu 150 Euro: Die Wirtschaftskrise lässt Handel mit Haaren boomen. Um das Portemonnaie zumindest kurzfristig zu füllen, verkaufen jetzt viele Spanierinnen ihre Haarpracht.
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Begehrtes Naturprodukt: Menschenhaar wird vor allem von Perückenherstellern und Friseuren gebraucht. Spanierinnen haben ihre Mähnen nun als Erwerbsquelle entdeckt, denn pro Zopf gibt es bis zu 150 Euro.

Foto: PIERRE-PHILIPPE MARCOU/ AFP
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Bevor die Strähnen in den Verkauf gehen, werden sie gewaschen.

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Dann werden die Haare gefärbt...

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... und für den Verkauf geflochten.

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Haarige Sache: Auf jedem Markt sind andere Farben gefragt. In Deutschland wird vor allem nach dunkelblonden Locken verlangt.

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Großes Lager: In Madrid steht das größte europäische Menschenhaarlager.

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