Eis-WM in Rimini - DER SPIEGEL
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Eis-WM in Rimini Gelati, Gelati

Die Italiener können das beste Eis? Von wegen! Bei der Eis-WM in Rimini gewannen zwei Australier den Titel. Der Deutsche Frerk Veen von der ostfriesischen Insel Borkum erhielt mit seinem "Exotischen Sommertraum" einen Sonderpreis.
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Das sind die Eis-Weltmeister: John & Sam Crowl von der Gelateria Cow & the Moon in Sydney gewannen mit ihrem Eis aus Vanille-Schoten, gerösteten Mandeln und Karamell-Soße.

Foto: Dino Buffagni / Gelato World Tour
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Das Weltmeister-Eis: Vanille, Mandeln, Karamell

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Eismacher aus der ganzen Welt nahmen an der coolen WM teil. Es waren sogar Gelatiers aus Kanada, den USA, Bahrain, den Vereinigten Arabischen Emiraten und Spanien dabei. Insgesamt hatten beim Finale 24 Teilnehmer aus acht Nationen ihre Kreationen präsentiert.

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Probieren durften nicht nur die Experten der Jury, sondern auch Reporter, das Publikum und die Eismacher selbst.

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Die Hälfte der Entscheidung lag bei der Fachjury, die andere bei Eismachern, Reportern und dem Publikum.

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Eis, Eis, Baby: Ziel des Wettbewerbs war es, die italienische Art, Eis zuzubereiten, in der ganzen Welt zu verbreiten. Denn im Gegensatz zur in Deutschland gängigen Variante, Eis in Kugelform zu verteilen, wird bei einer italienischen Eisdiele das Eis "gespachtelt".

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Haben gute Laune: Besucher der Gelato World Tour in Rimini

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Der Deutsche Frerk Veen von der ostfriesischen Insel Borkum erhielt mit seinem "Exotischen Sommertraum" einen Sonderpreis der Sponsoren.

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Die Finalisten der Eis-WM werfen ihre Kochmützen: Veen sagte, die Stimmung unter den Teilnehmern sei "sehr kollegial" gewesen, die Mitarbeiter herzlich.

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Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?