Eisbären: Jäger und Gejagter - DER SPIEGEL
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Eisbären Jäger und Gejagter

Wer das nötige Kleingeld hat, kann in Kanada Eisbären jagen - und das wohl auch in Zukunft. Eine große Artenschutzkonferenz hat ein Handelsverbot für Felle und Trophäen des weißen Arktisriesen abgelehnt. Schuld war die Uneinigkeit der Europäer.
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Liegender Eisbär (an der Hudson Bay in Kanada, November 2007): Dieses Tier macht nur eine kleine Pause auf dem Eis. Doch in Kanada ist auch die kommerzielle Jagd auf die Tiere erlaubt.

Foto: Jonathan Hayward/ AP
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Inuit-Eisbärenjäger (im Februar 2003): Jedes Jahr werden nach Schätzungen 800 Eisbären erlegt, viele davon zur Versorgung der indigenen Bevölkerungen - wie hier an der Frobisher Bay in Kanada.

Foto: KEVIN FRAYER/ AP
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Eisbärenfelle in einem Inuit-Dorf in Alaska: In Kanada ist auch die Jagd und der Handel mit Eisbären-Trophäen zu rein kommerziellen Zwecken erlaubt.

Foto: AL GRILLO/ AP
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Eisbär mit Beute (an der Hudson Bay in Kanada, November 2009): Eisbären gibt es in Kanada, den USA, Russland, Norwegen und Grönland. Ihre Zahl wird auf rund 20.000 bis 25.000 geschätzt. Dieses Tier hat allerdings gerade einen Artgenossen getötet.

Foto: STRINGER/CANADA/ REUTERS
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Schuss zur Betäubung (auf der russischen Insel Franz Josef Land, April 2010): Russlands damaliger Premierminister und heutiger Präsident Wladimir Putin assistiert Forschern, die ein Tier zeitweise außer Gefecht gesetzt haben - im Namen der Wissenschaft.

Foto: ALEXEY NIKOLSKY/ AFP
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