Eishaie: Jäger in der Kälte - DER SPIEGEL
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Eishaie Jäger in der Kälte

Eishaie galten bislang als plumpe, träge Aasfresser, die weder Forscher noch Dokumentarfilmer interessierten. Doch das Image der Raubfische ändert sich rapide: Mit Peilsendern versehene Exemplare erwiesen sich als gefährliche Jäger.
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Eishai unter Wasser: Biologen hatten einige Exemplare gefangen, markiert und dann einige Stunden am Seil unter einem Eisloch hängen lassen - damit die Haie sich erholen konnten. Anschließend wurden sie freigelassen, damit die Forscher die Bewegungen der Raubfische studieren konnten

Foto: Gregory Skomal
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Vermessen eines Eishais: George Benz und Greg Skomal ziehen bei der kanadischen Baffin-Insel einen Eishai aufs Eis. Der Kopf bleibt unter Wasser, damit das Tier atmen kann

Foto: Gregory Skomal
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Großmaul: Forscher entfernen den Haken aus dem Maul eines Eishais. Der Knorpelfisch bleibt dabei erstaunlich ruhig

Foto: Gregory Skomal
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Rückkehr in die Tiefe: Ein Eishai wird, nachdem er einen Ultraschallsender bekommen hat, wieder abgeseilt

Foto: Gregory Skomal
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Toter Eishai: Nicht jedes Exemplar überstand den Fang

Foto: Gregory Skomal
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Baffin-Insel: Meeresbiologen stellen nicht nur hier, sondern auch im Nordpazifik und im südlichen Polarmeer Eishaien nach, um mehr über die bisher kaum erforschten Raubfische in Erfahrung zu bringen

Foto: Gregory Skomal
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Toter Eishai: Fischer und Walfänger kennen den Raubfisch gut - auch wenn er meist ein ungebetener Gast ist

Foto: J. Palsson
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Toter Eishai als Beifang: Immer wieder verfangen sich die Raubfische in den Netzen der Fischkutter

Foto: J. Palsson
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