Eishobel im Test Alles läuft glatt
Eishobel Dupon Okay 3000: SPIEGEL ONLINE wechselte das Geläuf und fuhr diese 16 Jahre alte Eisbearbeitungsmaschine in der Eisarena im Hamburger Park "Planten un Blomen".
Messerscharf: Die Klingen, mit denen die zerkratzte Eisoberfläche abgeraspelt wird und die Technik, mit der ein dünner Wasserfilm gleichmäßig auf dem Eis verteilt wird, um wieder eine spieglblanke Oberfläche zu erhalten, steckt in der Hydraulikeinheit am Heck der Einsbearbeitungsmaschine.
Ein kleiner Dreh mit großer Wirkung: Denn der 75 PS Motor von VW im Dupon-Eishobel veranstaltet einen Höllenlärm, und bringt das tonnenschwere Gefährt doch nur mit maximal 15 km/h voran.
Kleine Kabine: Fast so eng wie in einer Dusche geht es im Plexiglas-Fahrerhäuschen des Dupon Eishobel zu. Für die klare Sicht nach vorn gibt es einen Scheibenwischer.
Gasgriff: Mit einem unscheinbaren schwarzen Knopf, der sich herausziehen lässt, wird die Spritzufuhr für den Motor gesteuert und damit auch die Drehzahl und das Tempo.
Spikes in den Reifen: Um überhaupt Traktion zu haben auf der glatten Eisfläche, sind die Reifen mit kleinen Spikes gespickt. Sobald der Hobel aber zu eng angegangenen Kurven ins Driften kommt, halten auch die Mininägel nichts mehr.
Eisiger Spaßmacher: Mit dem Eishobel über eine leere Eisfläche zu brummen, kann auch Autofahrern, die sonst wesentlich höhere Geschwindigkeiten gewohnt sind, großen Spaß machen - wie das Video zum Thema von SPIEGEL ONLINE beweist.