Eiskunstlauf: Hallelujah! - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Eiskunstlauf Hallelujah!

Die Auftritte der Eiskunstläufer gehören zu Höhepunkten der Olympischen Winterspiele. Das ist auch in Pyeongchang so, besonders gefeiert wurden die Nordkoreaner.
1 / 9

Das Bild täuscht: Dass Bruno Massot zu viel geredet haben könnte, war nicht das Problem des deutschen Paares beim Kurzprogramm. Die Geste gehörte zum einstudierten Teil von Aljona Savchenko. Abzug gab hingegen, dass Massot den Salchow nur doppelt und nicht dreifach sprang.

Foto: Jamie Squire/ Getty Images
2 / 9

Bitter für die Deutschen, die ansonsten zur Weltspitze gehören.

Foto: JOHN SIBLEY/ REUTERS
3 / 9

Die Stars des Abends waren aber andere: Ryom Tae Ok und Kim Ju Sik aus Nordkorea wurden in der Gangneung gefeiert.

Foto: ROBERTO SCHMIDT/ AFP
4 / 9

Ryom Tae Ok und ihr Partner sind die einzigen Sportler aus Nordkorea, die sich ordnungsgemäß für die Spiele qualifiziert hatten.

Foto: ROBERTO SCHMIDT/ AFP
5 / 9

Groß war die Freude, als das Paar die Wertung erfuhr, am Ende landeten die Nordkoreaner auf Platz elf.

Foto: ARIS MESSINIS/ AFP
6 / 9

Auf Platz drei landeten Meagan Duhamel und Eric Radford aus Kanada, sie hatten den Teamwettbewerb gewonnen.

Foto: Harry How/ Getty Images
7 / 9

Radford ist der erste offen schwul lebende Mann, der Winter-Olympiasieger geworden ist. Nach seinem Sieg twittere er, er "explodiere fast vor Stolz".

Foto: HOW HWEE YOUNG/EPA-EFE/REX/Shutterstock
8 / 9

Die stärkste Vorstellung im Kurzprogramm lieferte das Paar aus China, Sui Wenjing und Han Cong.

Foto: HOW HWEE YOUNG/EPA-EFE/REX/Shutterstock
9 / 9

Top-Leistung zu "Hallelujah" von Leonard Cohen: Für ihr ebenso atemberaubendes wie anrührend gelaufenes Kurzprogramm erhielten die Chinesen die Wertung von 82 Punkten, das ist fast Weltrekord.

Foto: MLADEN ANTONOV/ AFP
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?