Eisschwimmen: - DER SPIEGEL
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Winterschwimmer Kein Angst vor Eisschollen

Argentinien, Russland und die Antarktis: Eisschwimmen ist rund um die Welt populär. Vor allem Langstreckenschwimmer zieht es immer öfter in kaltes Wasser.
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Minus 30 Grad Lufttemperatur: Nur in Badehose springen diese beiden russischen Eisschwimmer in den Jenissei, ein Fluss in Sibirien.

Foto: © Ilya Naymushin / Reuters/ REUTERS
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Schwimmer vor dem Perito-Moreno-Gletscher im Süden von Argentinien: Eisschwimmen ist auf der ganzen Welt beliebt.

Foto: © STRINGER Argentina / Reuters/ REUTERS
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Auch in China hat das Eisschwimmen Tradition, hier in Changzhi in der Provinz Shanxi.

Foto: STRINGER SHANGHAI/ REUTERS
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Für die ersten Winter Swimming Championships in den USA im Bundesstaat Vermont wird das Becken von Eisstücken befreit. Meist wird für die Wettkämpfe eine 25-Meter-Bahn ins Eis gesägt.

Foto: Herb Swanson / dpa
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Auch in der Antarktis sind Schwimmer schon ins Wasser gesprungen - wie etwa der südafrikanische Freiwasserschwimmer Ram Barkai.

Foto: Ram Barkai
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Hier ein Winterschwimmen in Wladiwostok, Russland. Oft sind die Distanzen aber kurz - zwischen 25, 50 oder maximal 450 Metern - viele Veranstaltungen haben eher Volkssportcharakter und sind nicht immer auch leistungsorientiert.

Foto: STAFF/ REUTERS
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Auch im russischen St. Petersburg ist kaltes Wetter kein Grund für einen Hallenbadbesuch.

Foto: Dmitry Lovetsky/ AP
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Sprung in Eiseskälte: Vor Eisbergen geht ein Schwimmer auf eine 1000-Meter-Strecke. Das Bewältigen von langen Distanzen ist dagegen eine recht junge Disziplin.

Foto: Ram Barkai
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Christof Wandratsch, hier beim Durchschwimmen des Ärmelkanals, gehört zu den besten Eisschwimmern. Als erster Deutscher hat er die Eismeile absolviert - knapp über 1600 Meter.

Foto: DB Volker Adam/ dpa
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Als erste deutsche Frau hat sich die Läuferin Steffi Praher an die Eismeile gewagt. Für den Notfall stehen Rettungskräfte bereit. Untrainierte Menschen bekommen in dem eiskalten Wasser sofort Atemnot.

Foto: WoW-Art / Oliver Halde
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Nach den Regeln der International Ice Swimming Association (IISA) muss beim Eisschwimmen normale Badekleidung getragen werden - mit Schwimmbrille und Badekappe. Neopren ist verboten.

Foto: WoW-Art / Oliver Halde
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Beim Eisschwimmen muss das Wasser kälter als fünf Grad sein, erst dann wird die Leistung von der IISA gewertet. Praher absolvierte die Strecke in knapp 43 Minuten.

Foto: WoW-Art / Oliver Halde
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Sicherheit ist beim Eisschwimmen wichtig: "Ich bin im Training einmal mit Unterkühlung dritten Grades aus dem Wasser", sagt die 32-Jährige.

Foto: WoW-Art / Oliver Halde
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?