Eiszeit Als das Mammut starb
Knochensammler: Aus über 600 Knochen späteiszeitlicher Großsäuger hat Dale Guthrie Proben genommen und datiert. Er wollte wissen, wie das Massensterben am Übergang zur Warmzeit aussah
Wildpferde: Die wilden Pferde des modernen Amerika enstammten ausgewilderten Tieren, die europäische Eroberer einst mitbrachten. Die wilden Pferde der letzten Eiszeit starben restlos aus
Mammuts: Ihre Knochen finden sich in ganz Nordamerika. Am Übergang vom Holozän zum Pleistozän verschwanden sie aus dem Ökosystem - rund tausend Jahre nach den wilden Pferden, so Guthrie
Bisons: Am Übergang von der letzten Eis- zur bis heute andauerden Warmzeit hatten auch sie eine Blütezeit - wie alle Großsäuger Nordamerikas
Elche: Aus Asien über die Beringstraße eingewandert, genauso wie der Mensch und viele andere. Forscher Guthrie spricht von einer "anschwellenden Flut von Arten"