Eiszeit: Als das Mammut starb - DER SPIEGEL
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Eiszeit Als das Mammut starb

Beim der Invasion Nordamerikas sollten Steinzeitmenschen gleich Mammut und Wildpferd den Garaus gemacht haben. Diese düstere Hypothese glaubt ein Forscher aus Alaska widerlegt zu haben. Er sieht Homo sapiens als Schönwetter-Eindringling, das Mammut als Opfer des Klimawandels.
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Knochensammler: Aus über 600 Knochen späteiszeitlicher Großsäuger hat Dale Guthrie Proben genommen und datiert. Er wollte wissen, wie das Massensterben am Übergang zur Warmzeit aussah

Foto: Dale Guthrie
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Wildpferde: Die wilden Pferde des modernen Amerika enstammten ausgewilderten Tieren, die europäische Eroberer einst mitbrachten. Die wilden Pferde der letzten Eiszeit starben restlos aus

Foto: AP
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Mammuts: Ihre Knochen finden sich in ganz Nordamerika. Am Übergang vom Holozän zum Pleistozän verschwanden sie aus dem Ökosystem - rund tausend Jahre nach den wilden Pferden, so Guthrie

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Bisons: Am Übergang von der letzten Eis- zur bis heute andauerden Warmzeit hatten auch sie eine Blütezeit - wie alle Großsäuger Nordamerikas

Foto: AP
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Elche: Aus Asien über die Beringstraße eingewandert, genauso wie der Mensch und viele andere. Forscher Guthrie spricht von einer "anschwellenden Flut von Arten"

Foto: DPA
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