Eiszeit an den Niagarafällen - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Eiszeit an den Niagarafällen Staunen und Bibbern

Sie rauschen und donnern noch ungebrochen in die Tiefe: Doch die Rekordkälte verwandelt die berühmten Niagarafälle in ein eisiges Kunstwerk. Ein ungewöhnliches Schauspiel für Touristen - wenn sie durchhalten.
1 / 8

Winterwunderland: Ein dicker Eispanzer und große Wasserdampfschwaden verbergen die Niagarafälle, die zu den bekanntesten Wasserfällen der Welt gehören.

Foto: Aaron Lynett/ AP/dpa
2 / 8

Während in Kanada alles fast wie immer fließt, versteckt sich das Wasser auf der amerikanischen Seite hinter dickem Eis und dem Dampf, der ständig aufsteigt.

Foto: Warren Toda/ dpa
3 / 8

Den Besuchern bietet sich ein atemberaubendes Schauspiel - wenn sie der Kälte trotzen.

Foto: Warren Toda/ dpa
4 / 8

Fast 2500 Tonnen Wasser rauschen hier jede Sekunde in die Tiefe.

Foto: Aaron Lynett/ AP/dpa
5 / 8

Rekordkälte von bis zu minus 20 Grad sorgt dafür, dass die Niagarafälle zurzeit kaum zu sehen sind.

Foto: Aaron Lynett/ AP/dpa
6 / 8

Aber eine Temperatur, die diese Gewalt erfrieren könnte, gibt es nicht.

Foto: Aaron Lynett/ AP/dpa
7 / 8

Die Kälte verwandelt die Landschaft in einen natürlichen Skulpturenpark aus Schnee und Eis.

Foto: Aaron Vincent Elkaim/ AFP
8 / 8

Eiszeiten gab es hier auch schon früher: Das Bild zeigt die Niagarafälle auf der amerikanischen Seite im Jahr 1951.

Foto: AP / dpa
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?