El Paso: Das Massaker im Supermarkt - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

El Paso Massaker im Supermarkt

In der texanischen Grenzstadt El Paso hat ein Angreifer in einem Supermarkt das Feuer eröffnet und mindestens 20 Menschen getötet, Dutzende wurden verletzt. Die Tat löste Entsetzen und Trauer aus.
1 / 18

Diese Aufnahmen von Überwachungskameras am Eingang des Supermarktes zeigen den 21 Jahre alten Täter bei betreten der Walmart-Filliale. Bewaffnet mit einem Sturmgewehr und ausgerüstet mit Schallschutzkopfhörern schoss er scheinbar wahllos auf Menschen.

Foto: Courtesy Of Ktsm 9 / AFP
2 / 18

Laut Behördenangaben starben mindestens 20 Menschen. Die Polizei von El Paso rückte nach den ersten Notrufen mit einem Großaufgebot an.

Foto: IVAN PIERRE AGUIRRE/EPA-EFE/REX
3 / 18

Die Polizei in der texanischen Grenzstadt rief auf Twitter dazu auf, sich von dem Einkaufszentrum fernzuhalten.

Foto: Joel Angel Juarez / AFP
4 / 18

Die Hintergründe der Tat waren zunächst unklar, inzwischen prüft die Polizei ein rassistisches Motiv. Ein online veröffentlichtes Manifest ist möglicherweise dem Täter zuzuordnen.

Foto: IVAN PIERRE AGUIRRE/EPA-EFE/REX
5 / 18

Nach ihrem Eintreffen sicherten Einsatzkräfte das Walmart-Gebäude in El Paso.

Foto: IVAN PIERRE AGUIRRE/EPA-EFE/REX
6 / 18

Zurückgelassene Einkaufswagen: Besucher des Supermarkts hatten das Gebäude in Panik verlassen.

Foto: IVAN PIERRE AGUIRRE/EPA-EFE/REX
7 / 18

Der texanische Gouverneur Greg Abbott sprach von einem "sinnlosen Gewaltakt". US-Präsident Donald Trump wurde nach Angaben aus dem Weißen Haus über den Vorfall unterrichtet.

Foto: IVAN PIERRE AGUIRRE/EPA-EFE/REX
8 / 18

Besucher des Supermarkts gehen mit erhobenen Händen auf die Polizei zu.

Foto: REUTERS
9 / 18

Hubschrauber überflogen über das betroffene Gebiet in El Paso.

Foto: Joel Angel Juarez / AFP
10 / 18

Sgt. Robert Gomez ist Sprecher der Polizei von El Paso. Die Ermittler prüfen, ob die Tat mit einem rassistischen Manifest in Zusammenhang steht, das kurz vor der Tat in einem Onlineforum veröffentlicht wurde.

Foto: Joel Angel Juarez / AFP
11 / 18

Die evakuierten Supermarktkunden wurden in einer nahegelegenen Grundschule versorgt, Zeugen von Polizisten befragt.

Foto: Mark Lambie / AP
12 / 18

Manche Menschen reagierten schockiert auf die Ereignisse.

Foto: Jose Luis Gonzalez / REUTERS
13 / 18

Eine Polizistin tröstet ein Frau vor der MacArthur Elementary School in El Paso.

Foto: Briana Sanchez / AP
14 / 18

Auch in der Nacht sperrten Polizeifahrzeuge die Zufahrten zu dem Supermarkt, in dem das Massaker stattfand, ab.

Foto: Liu Liwei / dpa
15 / 18

Nach den Ereignissen im Walmart hielten Kirchen in El Paso Gedenkgottesdienste ab.

Foto: Mario Tama / AFP
16 / 18

Eine Frau beim Stillen Gebet nach dem Ende eines Gedenkgottesdienstes in der St-Pius-X-Kirche in El Paso.

Foto: Mario Tama / AFP
17 / 18

An der Grenze von Mexiko zu Texas versammelten sich am Samstagabend Mexikaner zu einer Mahnwache, um der Opfer des Massakers zu gedenken.

Foto: REY JAUREGUI/EPA-EFE/REX
18 / 18

Vor einem Spiel im Rose Bowl, im kalifornischen Pasadena, senken die Spielerinnen der amerikanischen Fußballnationalmannschaft die Köpfe zu einer Gedenkminute für die Opfer von El Paso:

Foto: Harry How / AFP
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?