El Paso Massaker im Supermarkt
Diese Aufnahmen von Überwachungskameras am Eingang des Supermarktes zeigen den 21 Jahre alten Täter bei betreten der Walmart-Filliale. Bewaffnet mit einem Sturmgewehr und ausgerüstet mit Schallschutzkopfhörern schoss er scheinbar wahllos auf Menschen.
Laut Behördenangaben starben mindestens 20 Menschen. Die Polizei von El Paso rückte nach den ersten Notrufen mit einem Großaufgebot an.
Die Polizei in der texanischen Grenzstadt rief auf Twitter dazu auf, sich von dem Einkaufszentrum fernzuhalten.
Die Hintergründe der Tat waren zunächst unklar, inzwischen prüft die Polizei ein rassistisches Motiv. Ein online veröffentlichtes Manifest ist möglicherweise dem Täter zuzuordnen.
Nach ihrem Eintreffen sicherten Einsatzkräfte das Walmart-Gebäude in El Paso.
Zurückgelassene Einkaufswagen: Besucher des Supermarkts hatten das Gebäude in Panik verlassen.
Der texanische Gouverneur Greg Abbott sprach von einem "sinnlosen Gewaltakt". US-Präsident Donald Trump wurde nach Angaben aus dem Weißen Haus über den Vorfall unterrichtet.
Besucher des Supermarkts gehen mit erhobenen Händen auf die Polizei zu.
Hubschrauber überflogen über das betroffene Gebiet in El Paso.
Sgt. Robert Gomez ist Sprecher der Polizei von El Paso. Die Ermittler prüfen, ob die Tat mit einem rassistischen Manifest in Zusammenhang steht, das kurz vor der Tat in einem Onlineforum veröffentlicht wurde.
Die evakuierten Supermarktkunden wurden in einer nahegelegenen Grundschule versorgt, Zeugen von Polizisten befragt.
Manche Menschen reagierten schockiert auf die Ereignisse.
Eine Polizistin tröstet ein Frau vor der MacArthur Elementary School in El Paso.
Auch in der Nacht sperrten Polizeifahrzeuge die Zufahrten zu dem Supermarkt, in dem das Massaker stattfand, ab.
Nach den Ereignissen im Walmart hielten Kirchen in El Paso Gedenkgottesdienste ab.
Eine Frau beim Stillen Gebet nach dem Ende eines Gedenkgottesdienstes in der St-Pius-X-Kirche in El Paso.
An der Grenze von Mexiko zu Texas versammelten sich am Samstagabend Mexikaner zu einer Mahnwache, um der Opfer des Massakers zu gedenken.
Vor einem Spiel im Rose Bowl, im kalifornischen Pasadena, senken die Spielerinnen der amerikanischen Fußballnationalmannschaft die Köpfe zu einer Gedenkminute für die Opfer von El Paso: