Elektroauto: Ein Mini unter Strom - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Elektroauto Ein Mini unter Strom

Es war ein Einstand nach Maß: Während sich Rolls-Royce und Maybach mühen, hat Bentley mit der Modellreihe Continental eine Lücke gefunden und mit drei Varianten in drei Jahren erfolgreich besetzt. Im neuen Cabrio ging SPIEGEL ONLINE der Familiensaga auf den Grund.
1 / 6

Mini QED: Die englische Firma PML Flightlink baute diesen Mini "Quad Electric Drive" mit vier jeweils 163 PS starken Elektromotoren in den Rädern

2 / 6

Das Cockpit des Stromers: So sieht er von innen aus, der Mini mit dem 652 PS starken Elektroantrieb, den seine britischen Entwickler selbstbewusst als modernstes Elektromobil weltweit preisen

3 / 6

Verlassener Motorraum: Die eigentlichen Kraftquellen des Mini sitzen in den Rädern, im Motorraum arbeitet lediglich noch der 20 PS starke Zweizylinder-Benziner als Generator

4 / 6

Radnabenmotor: Strom ist gelb? Wer weiß. Auf jeden Fall steckt dieser Elektromotor unter einem orange-gelben Gehäuse. Vier davon erhält der Mini QED

5 / 6

Antrieb im Rad: Sieht hübsch aus, der dunkelgelbe Motor hinter den weiß lackierten Felgen. Immerhin 163 PS mobilisiert jeder der vier Radmotoren

6 / 6

Fertig zum Start: Für vier Stunden Fahrtzeit reicht der Strom in den Batterien des Wagens, danach muss der Benziner gestartet werden, um weiterhin ausreichend Spannung für die Weiterfahrt zu erzeugen

Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?