Elektroauto Ein Mini unter Strom
Mini QED: Die englische Firma PML Flightlink baute diesen Mini "Quad Electric Drive" mit vier jeweils 163 PS starken Elektromotoren in den Rädern
Das Cockpit des Stromers: So sieht er von innen aus, der Mini mit dem 652 PS starken Elektroantrieb, den seine britischen Entwickler selbstbewusst als modernstes Elektromobil weltweit preisen
Verlassener Motorraum: Die eigentlichen Kraftquellen des Mini sitzen in den Rädern, im Motorraum arbeitet lediglich noch der 20 PS starke Zweizylinder-Benziner als Generator
Radnabenmotor: Strom ist gelb? Wer weiß. Auf jeden Fall steckt dieser Elektromotor unter einem orange-gelben Gehäuse. Vier davon erhält der Mini QED
Antrieb im Rad: Sieht hübsch aus, der dunkelgelbe Motor hinter den weiß lackierten Felgen. Immerhin 163 PS mobilisiert jeder der vier Radmotoren
Fertig zum Start: Für vier Stunden Fahrtzeit reicht der Strom in den Batterien des Wagens, danach muss der Benziner gestartet werden, um weiterhin ausreichend Spannung für die Weiterfahrt zu erzeugen