Elektroauto Nissan Leaf im Test - DER SPIEGEL
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Autogramm Nissan Leaf Kein Feigenblatt mehr

Während deutsche Hersteller noch an der Sinnhaftigkeit der E-Mobilität zweifeln, geht der Nissan Leaf bereits in die zweite Runde. Das Spektakulärste am meistverkauften Akku-Auto der Welt - es funktioniert einfach.
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Der Nissan Leaf kommt ab Anfang nächsten Jahres auf den Markt.

Foto: Nissan
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Der Innenraum des E-Autos wirkt unspektakulär und durchschnittlich. Im Cockpit gibt es klassische Rundinstrumente, in der Armaturentafel einen großen Touchscreen.

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Im Vergleich zur ersten Nissan-Leaf-Generation sieht das neue Auto deutlich markanter und gefälliger aus. Proportionen, Größe, Maße - das passt alles sehr gut zusammen.

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P wie Power - mit diesem Knubbel wird der Nissan Leaf gestartet. Das ist beim ersten Mal etwas ungewohnt, dann wirkt es kurz etwas albern und irgendwann ist es normal. Und tatsächlich ist es auch komplett unwichtig, denn das eigentliche Fahren mit dem Auto funktioniert völlig entspannt und rundum erfreulich.

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Rund 300.000 Nissan Leaf der ersten Generation wurden weltweit verkauft - so viele wie von keinem anderen Elektroauto bislang. Von der zweiten Generation erwartet Nissan eine deutliche Absatzsteigerung.

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Beim Blick auf das Lenkrad fällt - ganz rechts an der rechten Lenkradspeiche - die Taste mit der blauen Beschriftung auf. Wer diese drückt, aktiviert oder deaktiviert das System ProPilot, mit dem der Wagen unter gewissen Bedingungen nahezu selbständig fährt oder automatisch einparkt.

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Auf der linken Anzeige im Cockpit lässt sich der aktuelle Ladezustand des Akkus, die Restreichweite und der jeweilige Energieabfluss aus der Batterie erkennen.

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Als Alltagsauto ist der Nissan Leaf eine recht ordentliche Partie. Das Platzangebot ist prima, der Kofferraum schluckt ordentlich Gepäck - wenn auch die Ladekante etwas hoch geraten ist.

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Der Blick in den Fond zeigt, dass auch die Passagiere auf der Rückbank des Nissan Leaf komfortabel sitzen können.

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Schneidig sieht der Nissan Leaf von schräg hinten aus. Hier treffen Rücklicht, Heckklappe und hinterer Kotflügel zusammen.

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Unter einer separaten Klappe im Bug befindet sich die Ladebuchse des Nissan Leaf.

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Das Foto zeigt die neue Lithium-Ionen-Batterie des Autos. Der Akku verfügt über eine Speicherkapazität von 40 kWh. Das sind 67 Prozent mehr als beim Vorgängermodell, obwohl der Bauraum des Akkus gleich geblieben ist.

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Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?