Elektroroller BMW C evolution - DER SPIEGEL
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BMW C evolution Im Surrton in Richtung Serie

Die bayerische Alternative zum Auto hat zwei Räder und surrt: Der Elektroroller C evolution von BMW ist noch ein Prototyp, aber auf ihm sollen Stadtmenschen und Pendler bald schon Staus und verstopfte Straßen umkurven. Die Probefahrt auf dem E-Scooter ist vielversprechend.
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Massenstart: Für eine Testfahrt im englischen Biggin Hill wurden vom BMW C evolution fünf Prototypen an den Start gebracht. Die Serienfertigung soll 2014 starten.

Foto: BMW
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Wandersmann: Für einen Ausflug von Downtown London ins grüne Kent reicht die Batteriekapazität.

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Elektrodesign: Ein zentraler Fahrlichtstreifen, das Perlweiß und Neongrün sollen signalisieren: Hier kommt was Frisches.

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Stromzentrale: Drehzahlmesser und Tankanzeige verschwinden beim C evolution. Stattdessen wird die Energieeffizienz angezeigt.

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Trendfahrzeug: E-Roller werden nicht nur für Motorradfahrer gebaut, sondern sollen neue Zielgruppen für Zweiräder begeistern.

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Kurzzeitexperte: Mit einer Batterieladung kommt der C evolution rund hundert Kilometer weit. Nach drei Stunden an der Steckdose ist er vollgetankt.

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Synergieeffekt: Die Batteriemodule stammen aus dem Kleinwagen i3, den BMW Ende 2013 auf den Markt bringen will.

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Herzstück: Der Akkublock ist das tragende Teil am C evolution und ersetzt den traditionellen Rollerrahmen. Der E-Motor verschwindet in der Hinterradschwinge.

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Undankbare Aufgabe: Für die BMW-Designer stellt der massive Batterieblock ein unüberwindbares Hindernis dar. Da kann man nur drum herum bauen.

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Elektrogrinsen: Das lautlose Gleiten ist zunächst irritierend, doch die Verwirrung weicht zügig dem Fahrspaß.

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Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?