Elfenbeinhandel: Lukratives Töten - DER SPIEGEL
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Elfenbeinhandel Lukratives Töten

Jedes Jahr werden etwa 44.000 Elefanten getötet. Der Handel mit ihren Stoßzähnen ist ein großes Geschäft, organisiert von kriminellen Banden. Forscher haben die drei wichtigsten Gruppen nun identifiziert.
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Elefantenstoßzähne beim Zoll in Thailand (Archivbild): Der Elfenbeinhandel ist heute eine Multimilliarden-Dollar-Industrie, die jährlich zum Tod von etwa 44.000 Elefanten führe, berichten Forscher.

Foto: Narong Sangnak/ dpa
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Um auf die illegale Wilderei aufmerksam zu machen, haben Behörden in Kenia 2016 etwa 105 Tonnen Elefantenstoßzähne und etwa 1,35 Tonnen Rhinozeroshorn verbrannt.

Foto: Dai Kurokawa/ dpa
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In einer aktuellen Studie analysierten Forscher die DNA von Elfenbein in 38 großen Lieferungen, die zwischen 2006 und 2015 in unterschiedlichen Orten auf der Welt beschlagnahmt wurden. So fanden sie heraus, dass ein großer Teil der Lieferungen aus den Jahren 2011 bis 2014 von nur drei Kartellen aus drei Orten stammen.

Foto: Stephen Morrison/ dpa
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Die Wissenschaftler hoffen, dass ihre Erkenntnisse den Kampf gegen Wilderei unterstützen.

Foto: Dai Kurokawa/ dpa
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