Elfenbeinküste: Chaos in Abidjan - DER SPIEGEL
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Elfenbeinküste Chaos in Abidjan

Mindestens 1000 Menschen sollen beim Machtkampf in der Elfenbeinküste getötet worden sein. Doch auch nach der Festnahme des abgewählten Präsidenten Gbagbo bleibt es gefährlich: In Abidjan könnte es zu Racheakten und Plünderungen kommen. Noch immer sind dort hunderttausende Waffen im Umlauf.
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Machtwechsel in Abidjan: In der Metropole der Elfenbeinküste patroullieren jetzt Soldaten des gewählten Präsidenten Ouattara durch die Straßen.

Foto: PHILIPPE DESMAZES/ AFP
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Händlerinnen bieten bereits wieder ihre Waren an. Doch bis der Alltag wieder einkehrt, wird es wohl noch lange dauern.

Foto: PHILIPPE DESMAZES/ AFP
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Durch den wochenlangen Machtkampf wurden große Schäden in Abidjan angerichtet.

Foto: FINBARR O'REILLY/ REUTERS
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Die Truppen Ouattras haben zwar gesiegt, aber ob es jetzt rasch wieder ruhig wird, ist fraglich.

Foto: Legnan Koula/ dpa
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Uno-Soldaten fahren durch Abidjan. Truppen der Vereinten Nationen hatten sich massiv in den Bürgerkrieg eingeschaltet.

Foto: LUC GNAGO/ REUTERS
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Über hunderttausend Menschen flohen vor den Kämpfen. Dieses Foto stammt aus einem Camp im Nachbarland Liberia.

Foto: Ahmed Jallanzo/ dpa
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Alassane Outtara (r.) im Gespräch mit dem Chef des ivorischen Gerichtshofes Tia Kone: Der gewählte Präsident setzte sich zwar im Machtkampf durch. Doch viele Fragen sind noch offen.

Foto: STR/ AFP
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Wo befindet sich zum Beispiel Laurent Gbagbo? Der abgewählte Präsident ergab sich den Truppen - aber sein Aufenthaltsort ist unklar.

Foto: SEYLLOU DIALLO/ AFP
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