Ello: Screenshots der Facebook-Alternative - DER SPIEGEL
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Soziales Netzwerk Ello Alles so schön leer hier

Nacktbilder, Pseudonyme und vor allem keine Werbung: Ello positioniert sich gerade recht erfolgreich als Alternative zum durchreguliertem Facebook. Nur die Geldfrage ist noch nicht geklärt.
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Die Gründer der Facebook-Alternative Ello: Das soziale Netzwerk will auf Werbung verzichten und die Daten der Nutzer schützen.

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So sieht Ello aus: Bisher kann man auf Ello mit anderen Nutzern befreundet sein, Texte und Fotos veröffentlichen und kommentieren - und nicht viel mehr.

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Minimales Aussehen: Wer eine Einladung bekommt, kann sich bei Ello vom bunten und blinkendem Internet ausruhen. Die Seite legt Wert auf viele leere Flächen.

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Schreibmaschinenschrift, schwarze Buttons, viel Weißraum: Ello ist von Designern gemacht, nicht nur von Technikern.

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Informationsdichte: Kein Vergleich zum blinkenden Facebook mit seinen vier Spalten voller Links und Bilder.

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Nacktbilder, ja bitte: Bei Facebook werden Accounts für zu viel nackte Haut gesperrt, bei Ello können Nutzer ihrem Account eine Warnung voranstellen - und dann Nacktbilder posten.

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Vorteil der minimalen Seite: Auf Smartphones sieht Ello praktisch so aus wie die Desktop-Seite.

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Einlasskontrolle: Das Netzwerk verdoppelt sich angeblich gerade alle drei bis vier Tage - um mitzumachen, braucht man aber eine Einladung eines Ello-Nutzers. Die Codes werden zum Beispiel auf Twitter verteilt.

Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?