Elvis-Doku "The King" von Eugene Jarecki - DER SPIEGEL
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The King Von Tupelo nach Las Vegas

In "The King" wird Regisseur Eugene Jarecki zum Chauffeur und fährt mit Fans von Elvis Presley durch die USA - auf der Suche nach dem Rock'n'Roll-Mythos, aber auch den Resten des "American Dream".
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Bei "The King" saß Regisseur Eugene Jarecki doppelt am Steuer: Er führte Regie und fuhr Elvis' Rolls-Royce persönlich durchs Land.

Foto: Arsenal
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Mit "The King" macht sich Jarecki auf die Suche nach dem amerikanischen Traum.

Foto: Arsenal
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Der Blues findet immer seinen Platz in den Trümmern und Resten der Zivilisation, wie hier Robert Bradleys Version des Abgesanges.

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Der Musiker Matt Ward war einer der Gäste im Fond von Elvis' Rolls-Royce, die Regisseur Jarecki auf seiner USA-Reise zeitweise begleiteten.

Foto: Arsenal
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"The King" fasst die Bilder einer Reise durch die USA und zu den Orten der Karriere von Elvis Presley zusammen.

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Die "Badlands" mit ihren Schluchten, Einkerbungen und intensiven Landschaftsfarben besang später auch Bruce Springsteen in seinen epischen mythenreichen Songs.

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1972 trat Elvis Presley noch einmal bei Stax Records in Memphis auf, ein Ort, wo er bis heute verehrt wird.

Foto: Uncredited/ AP
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"The King" entstand während des US-Präsidentschaftswahlkampfs 2016. Donald Trump war bereits eine Figur der nordamerinakischen Populärkultur.

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