EM 2016: EM-Neuling Island - DER SPIEGEL
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EM 2016 EM-Neuling Island

Immer nett, immer locker - aber auf dem Platz ein unnachgiebiger Gegner: Island hat sich in einer starken Gruppe für die EM qualifiziert.
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Lars Lagerbäck: Der Schwede ist seit 2011 Trainer Islands, davor hatte er unter anderem die Nationalmannschaften seines Heimatlandes und Nigerias gecoacht. Nach dem Turnier gibt der 67-Jährige sein Amt ab.

Foto: LAURIE DIEFFEMBACQ/ AFP
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Ab dann übernimmt Heimir Hallgrimsson. Der Zahnarzt hat bisher mehr so nebenbei als Co-Trainer gearbeitet, seinen alten Beruf will er nach der EM dann vorerst aufgeben.

Foto: Dan Mullan/ Getty Images
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Auch er ist nach einer längeren Pause wieder dabei: Eidur Gudjohnsen, früher Stürmer bei Chelsea und dem FC Barcelona, hatte seine Karriere in der Nationalmannschaft eigentlich schon aufgegeben. Dann fand der 37-Jährige doch noch einen neuen Verein in Norwegen, den FK Molde, und spielt seitdem auch wieder für sein Land.

Foto: Tom Dulat/ Getty Images
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Gudjohnsens Konkurrent um den Platz im Sturm ist Alfred Finnbogason. Der 27-Jährige war im Februar zum FC Augbsurg gewechselt und traf in 14 Spielen sieben Mal.

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Auch Gylfi Sigurdsson dürfte den deutschen Fußballfans noch ein Begriff sein. Der Mittelfeldspieler war in der Bundesliga für Hoffenheim aktiv, dann wechselte er nach England. Derzeit spielt Sigurdsson für Swansea.

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Hannes Halldorsson war ein guter Jugendspieler, verletzte sich aber mehrmals schwer an der Schulter. Die Karriere schien vorbei, Halldorsson nahm zu, wog über 100 Kilo. Dann schaffte er doch noch mal den Sprung in den Profi-Fußball - und wie: In der EM-Qualifikationsgruppe A kassierte er mit sechs Gegentoren weniger Treffer als jeder Keeper der Konkurrenz.

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