EM 2016: Familiäre Bindungen - DER SPIEGEL
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Fußballer und Familie Kinder, Kicker, Eltern

Manche Fußballer lebten vor Kurzem noch bei den Eltern, andere haben schon eigene Kinder. Alle sind sie während der EM selten bei der Familie. Umso herzlicher ist oft das Wiedersehen beim Spiel. Erinnerungsfotos.
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Kopfhörer oder Gehörschutz: Islands Ari Skulason mit seinem Baby nach dem 2:1 gegen Österreich.

Foto: Shaun Botterill/ Getty Images
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Julian Weigl durfte bisher noch nicht spielen für Deutschland, aber seine Eltern Hans und Sabine posierten trotzdem stolz mit ihm fürs Erinnerungsfoto.

Foto: Peter Kneffel/ dpa
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Romelu Lukaku bejubelt sein erstes Turniertor für Belgien gemeinsam mit seinem Bruder Jordan. Beide Brüder stehen gemeinsam im EM-Aufgebot.

Foto: Dean Mouhtaropoulos/ Getty Images
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David Vaughan spielte in der Vorrunde schon Karussell nach dem Erfolg gegen Russland.

Foto: Andrew Medichini/ AP
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Die Bilder von Gareth Bale und Tochter Alba Violet nach dem 1:0 gegen Nordirland gingen um die Welt.

Foto: Clive Rose
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Papa, wir wollten doch im Partnerlook gehen: Nani und Sohn nach Portugals Achtelfinalsieg gegen Kroatien.

Foto: Mohamed Messara/ dpa
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Doch kein Überflieger: In der Vorrunde feierte Blerim Dzemaili noch ausgelassen mit Sohn Luan, aber nach dem Achtelfinalaus der Schweiz dürfte Papa jetzt wieder daheim sein.

Foto: Rolex Dela Pena/ dpa
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Lola, hast du noch einen Tipp für mich? Auch der Beistand seiner Tochter im Trainingszentrum half Spaniens Stürmer Nolito nicht im Spiel gegen Italien. Spanien schied im Achtelfinale aus (0:2).

Foto: David Ramos/ Getty Images
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Ein bisschen zu groß, das Trikot - und auch das Turnier? Albanien mit Migjen Basha überstand die Gruppenphase der EM nicht.

Foto: Benoit Tessier/ REUTERS
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Ganz der Vater: Zumindest frisurtechnisch kommt der kleine Lucas nach seinem Vater Marek Hamsik. Mit den Tätowierungen wartet er hoffentlich noch ein paar Jahre.

Foto: Arne Dedert/ dpa
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Alles Achter: Der Anhang von Frankreichs Dimitri Payet ist leicht an der Nummer zu identifizieren.

Foto: FRANCK FIFE/ AFP
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Hat er toll gemacht, der Papa! Ludivine Sagna und ihre Tochter freuen sich über Bacary Sagnas Flanke zum wichtigen Ausgleichstor gegen Irland.

Foto: Kai Pfaffenbach/ REUTERS
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Manchmal bringen Fußballspiele Eltern aber auch in Identitätskonflikte: Vater Ragip und Mutter Elmaze Xhaka wollten sich beim Spiel Schweiz-Albanien nicht für einen ihrer Söhne Granit und Taulent entscheiden.

Foto: Jean Christophe Bott/ dpa
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