EM 2016: Italien gewinnt gegen Belgien - DER SPIEGEL
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Sieg gegen Belgien Typisch Italien

Die Defensive war nicht zu überwinden: Italien ist mit einem Sieg in die EM gestartet. Gegen Titel-Mitfavorit Belgien reichte ein genialer Offensiv-Moment und ein Konter.
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Italien feiert einen Achtungserfolg: Der Europameister von 1968 ist mit einem 2:0-Sieg (1:0) gegen Belgien in die EM gestartet. Gegen den Titel-Mitfavoriten sorgte Torschütze Emanuele Giaccherini (r.) für das 1:0, Verteidiger Leonardo Bonucci (l.) für die Vorarbeit. Der Treffer zum Endstand gelang Graziano Pellè in der Nachspielzeit.

Foto: EMMANUEL DUNAND/ AFP
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Die Roten Teufel sind da: Zahlreiche mitgereiste Belgier ließen sich auch von Blitz, Donner und Sturzregen nicht stoppen, sie sorgten genauso wie die vielen Italiener bereits Stunden vor dem Anpfiff für gute Stimmung im Stadion.

Foto: Kai Pfaffenbach/ REUTERS
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Links der jüngste Kapitän der EM, rechts ein Abwehr-Routinier: Eden Hazard (25 Jahre) im Zweikampf mit Italiens Andrea Barzagli (35 Jahre). Es war ein umkämpftes Duell.

Foto: JEAN-PHILIPPE KSIAZEK/ AFP
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Mann in schwarz: Für Italiens modischen Trainer Antonio Conte war das Belgien-Spiel der Beginn vom Ende. Nach der EM wird Giampiero Ventura Coach der Squadra Azzurra. Mit der Leistung seiner Elf konnte der Noch-Trainer zufrieden sein: hinten sicher, vorne eiskalt.

Foto: Claudio Villa/ Getty Images
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Chance genutzt: In der 32. Minute veredelte Emanuele Giaccherini einen genialen Pass von Bonucci zur 1:0-Führung.

Foto: Max Rossi/ REUTERS
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Sehenswert angenommen, kaltschnäuzig abgeschlossen - das Tor vom 31 Jahre alten Mittelfeldspieler vom FC Bologna ging in Ordnung.

Foto: VINCENZO PINTO/ AFP
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Wirkte unglücklich: Der ehemalige Bundesliga-Spieler Kevin De Bruyne konnte lange wenig Akzente setzen und hatte es gegen die giftigen Italiener schwer. In der 53. Minute blitzte sein Können aber auf.

Foto: Laurent Cipriani/ AP
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Da hatte der Profi von Manchester City eine Großchance für Romelu Lukaku mit einem feinen Pass vorbereitet. Der Schuss des freistehenden Angreifers flog schließlich knapp über das Tor.

Foto: Mast Irham/ dpa
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Eine weitere gute Chance auf den Ausgleich vergab Divock Origi in der 82. Minute. Der Stürmer vom FC Liverpool setzte den Ball per Kopf knapp vorbei.

Foto: Mast Irham/ dpa
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Entscheidung in der Nachspielzeit: Pellè vollendet eine Flanke von rechts per Direktabnahme - das 2:0 war der Endstand. Italien hat jetzt richtig gute Chancen den ersten Platz in der Gruppe E zu erreichen.

Foto: Max Rossi/ REUTERS
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