EM 2016: Schweizer ermauern Remis - DER SPIEGEL
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EM 2016 Schweizer ermauern Remis

Frankreich zieht als Gruppensieger ins Achtelfinale der EM ein. Der Gastgeber dominierte gegen die Schweiz, verpasste aber den dritten Sieg im Turnier. Doch auch die Eidgenossen dürfen jubeln.
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Am letzten Spieltag der Gruppe A traf Frankreich auf die Schweiz. Die Eidgenossen mussten gewinnen, um den Gastgeber noch von Platz eins zu verdrängen.

Foto: Carl Recine/ REUTERS
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Frankreichs Star Paul Pogba kehrte gegen die Schweiz in die Startaufstellung zurück. Der Mittelfeldspieler von Juventus Turin saß nach einer enttäuschenden Leistung im ersten Spiel in der zweiten Partie auf der Bank.

Foto: FRANCK FIFE/ AFP
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Von Beginn an ging es hoch her. Die erste Chance hatten die Schweizer.

Foto: Pascal Rossignol/ REUTERS
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Nach einem Eckball für die Schweiz schaffte es Johan Djourou nicht, den Ball im gegnerischen Tor unterzubringen (8. Minute).

Foto: Thibault Camus/ AP
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Kurz darauf begann die Pogba-Show. Der Mittelfeldspieler lieferte sich ein Privatduell mit Yann Sommer. Zweimal scheiterte er am Schweizer Torhüter, einmal an der Latte.

Foto: Carl Recine/ REUTERS
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Das Duell gab es in der vergangenen Saison in der Bundesliga: Granit Xhaka (Borussia Mönchengladbach) versucht Kingsley Coman (FC Bayern) vom Ball zu trennen. Xhaka wechselt nach der EM für 45 Millionen Euro zum FC Arsenal.

Foto: Martin Meissner/ AP
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Pogba war auf französischer Seite der auffälligste Akteur. Hier schmeißt er sich in einen Zweikampf mit Breel Embolo.

Foto: Thibault Camus/ AP
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Frankreich war weiter das gefährlichere Team. Antoine Griezmann verpasste nach einem Doppelpass mit André-Pierre Gignac die Führung für die Équipe.

Foto: Pascal Rossignol/ REUTERS
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Die Mannschaften schenkten sich nichts. Obwohl beiden Teams ein Remis zum Weiterkommen gereicht hätte, spielten sie auf Sieg. Das war auch am Zustand des Balls zu erkennen.

Foto: FRANCK FIFE/ AFP
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Dann kam der Hoffnungsträger der Franzosen. Dimitri Payet, Torschütze in den ersten beiden EM-Partien, ersetzte Coman in der 63. Minute.

Foto: Carl Recine/ REUTERS
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Und er führte sich stark ein: Nach einem Konter traf der 29-Jährige aus zehn Metern die Latte. Wieder Glück für die Schweiz.

Foto: Mohamed Messara/ dpa
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Doch auch Payet sollte sein Team nicht mehr zum Sieg führen.

Foto: Shawn Thew/ dpa
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Die Schweizer retteten das glückliche Remis über die Zeit und stehen damit als Achtelfinalist fest. Frankreich schließt die Gruppenphase als Erster ab.

Foto: imago/Ulmer/Teamfoto
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?