EM 2016 Wut, Schweiß und Tränen
Bittere Enttäuschung bei Italiens Torwartlegende Gianluigi Buffon. Obwohl er überragend hielt, verlor Italien das Viertelfinale gegen die DFB-Elf.
Auch seine Mitspieler Emanuele Giaccherini und Simone Zaza (rechts) vergossen Tränen. Zaza hatte seinen Elfmeter über das Tor gesetzt.
Am Ende konnte er zwar jubeln. Kurz nach seinem verschossenen Elfmeter rechnete Deutschlands Kapitän Bastian Schweinsteiger aber mit dem Schlimmsten.
Einer von vier Italienern, die verschossen: Graziano Pellè.
Frustration gab es auch schon in der Gruppenphase. Hier ärgert Pellè sich über eine vergebene Chance im Spiel gegen Belgien.
Im Achtelfinale freuten sich die Italiener Buffon und Chiellini noch: Sie hatten Titelverteidiger Spanien mit 2:0 aus dem Turnier geschmissen.
So spannend, dass man kaum hingucken kann: Portugals Innenverteidiger Pepe nach Ablauf der Verlängerung im Viertelfinalspiel gegen Polen.
Jakub Blaszczykowski verschoss gegen Portugal. Polen schied im Elfmeterschießen aus.
Im Spiel gegen Österreich verschoss Portugals Cristiano Ronaldo noch einen Elfmeter. Das Spiel endete 0:0. Im Viertelfinale gegen Polen machte er es dann besser.
Sie waren die vielleicht beste Mannschaft der Vorrunde. Im Achtelfinale gegen Portugal schieden die Kroaten aber nach Verlängerung aus. Verteidiger Domagoj Vida nach dem Abpfiff.
Kurz zuvor hatte Vida eine Großchance vertan.
Aufopferung bei den einen, Frustration bei den anderen: Belgiens Kapitän Eden Hazard im Viertelfinale gegen Wales.
Der Belgier Marouane Fellaini nach der überraschenden Niederlage seiner Mannschaft gegen die Waliser.
Nach dem sensationellen Achtelfinal-Aus gegen die Underdogs aus Island herrschte bei den Engländern Ungläubigkeit.
Wayne Rooney gegen Island: Die Leistung der Engländer im Achtelfinale war streckenweise zum Weggucken.
Aus für den Titelverteidiger: Spaniens Innenverteidiger Sergio Ramos nach der Niederlage seines Teams im Achtelfinale gegen Italien.
Hadern mit dem Pfosten: Nicht nur im Vorrundenspiel gegen Italien blieb Schwedens Zlatan Ibrahimovic blass.
Frankreichs Mittelfeldspieler Dimitri Payet im Vorrundenspiel des Gastgebers gegen die Schweiz.