Emigration - DER SPIEGEL
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Emigration "Was suche ich auf fremder Erde?"

Als Freiwilliger zog der Georgier Dimitri Kimeridze 1942 für die Rote Armee in den Krieg und kehrte nie mehr zurück. Nun hat sich seine Enkelin Irma Berscheid-Kimeridze auf die Suche gemacht - und wurde in Frankreich fündig.
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Der Arbeitgeber: Dienstausweis von Dimitri Kimeridze bei Peugeot, wahrscheinlich zu Beginn seiner Beschäftigung im Jahr 1948.

Foto: Irma Berscheid-Kimeridze
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Leben in Frankreich: Eine Aufnahme von Dimitri Kimeridze im Sommer 1965 in Audincourt.

Foto: Irma Berscheid-Kimeridze
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Studienbuch Technische Hochschule Graz: Das Meldungsbuch der TH Graz, in dem sich Dimitri Kimeridze nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges und seiner Freilassung aus der Kriegsgefangenschaft immatrikuliert hatte.

Foto: Irma Berscheid-Kimeridze
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Dimitri Kimeridze beim Einkaufen: Mein Großvater Dimitri Kimeridze auf dem Markt.

Foto: Irma Berscheid-Kimeridze
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Sehnsucht: Der erste Gedichtband von Dimitri Kimeridze, in dem er Poesien über seine Heimat Georgien veröffentlichte, in die er nie mehr zurückkehren durfte.

Foto: Irma Berscheid-Kimeridze
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Letzte Ruhe: Die Gruft, in der die nach Montbéliard emigrierten Georgier begraben liegen.

Foto: Irma Berscheid-Kimeridze
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?