Eminent e-Domotica Starterset im Test - DER SPIEGEL
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W-Lan-Steckdosen Eminent e-Domotica-Starterset

Jetzt übernehmen Smartphones auch noch den Haushalt: Per W-Lan, App und Spezialsteckdose sollen sie Alltagsaufgaben automatisieren, das Haus überwachen und steuern. Wir haben drei Systeme zwischen 50 und 1000 Euro getestet. Hier das e-Domotica-Starterset.
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E-Domotica-Steuergerät: Das e-Centre 2 genannte Zentrum des niederländischen Heimautomatisierungssystems kommt im Look eines Tablet-Rechners daher, hat mit iPad und Android aber kaum etwas gemeinsam. Zwar hat es einen 7-Zoll-Touchscreen, aber keinen Akku.

Foto: Matthias Kremp
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Die Funktionen des e-Centre 2 kann auch eine Android-App übernehmen. Meist haben Android-Tablets, wie hier das Nexus 7, einen besseren Bildschirm als das e-Domotica-Gerät.

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Schalter mit integriertem Leistungsmesser: Diese Funksteckdose schaltet nicht nur ein und aus, sondern misst auch den Stromverbrauch der angeschlossenen Geräte. So kann man ermitteln, wo die wahren Großverbraucher stecken, die es abzuschalten lohnt.

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Die Standard-Funksteckdose von e-Domotica: Das Basisteil der Heimautomatisierung kann beispielsweise Lampen oder eine Zirkulationspumpe schalten.

Foto: Matthias Kremp
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Bewegungsmelder: Per Infrarot erkennt dieses Gerät, wenn sich in seiner Nähe jemand aufhält und meldet das per Funk an die Basisstation, welche die Meldung beispielsweise per SMS oder E-Mail weitergeben kann.

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Der Rauchmelder kann einen akustischen Alarm von sich geben und zusätzlich seinen Besitzer per SMS, E-Mail oder Anruf warnen.

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Rauchmeldereinheit und Funkmodul sind in getrennten Gehäuseteilen des Rauchmelders eingebaut, müssen über ein kurzes Kabel verbunden werden.

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Das Batteriefach des Rauchmelders ist zwar leicht erreichbar, das darin verborgene Batteriekabel war aber nur mit Mühe und einem kleinen Schraubendreher hervorzuholen.

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Die Webcam des e-Domotica-Systems ist per Fernsteuerung drehbar. Rund um das Objektiv sind Infrarot-LEDs für Aufnahmen bei Dunkelheit angebracht.

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Die Kamera kann per W-Lan oder Ethernet vernetzt und um ein externes Mikrofon ergänzt werden.

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Die Auflösung der Kamera ist mit 640 x 480 Bildpunkten (VGA, 0,3 Megapixel) sehr gering. Für Überwachungszwecke reicht es aber aus.

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Weder auf dem e-Centre 2 noch auf einem Android-Tablet wurden Bilder der Kamera angezeigt. Das gelang und lediglich im Web-Browser eines Computers.

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Die Web-basierte Benutzeroberfläche des e-Domotica-Systems bietet weit mehr Möglichkeiten als sie ein normaler Anwender nutzen kann. Das macht es sehr flexibel, aber auch schlecht überschaubar.

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Für viele Standardanwendungen stehen Assistenzfunktionen bereit, die es leicht machen sollen, einfache Automatiken zu erstellen. So wie hier das Einschalten einer Lampe, sobald der Bewegungssensor eine Person detektiert.

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Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?