Emmanuel Macron: Ein Jahr Hoffnungsträger - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Emmanuel Macron Ein Jahr Hoffnungsträger

Als Held kam er ins Amt, doch mittlerweile wenden sich immer mehr Franzosen von Emmanuel Macron ab. Frankreichs Präsident blickt auf ein schwieriges erstes Jahr zurück.
1 / 12

Emmanuel Macron bei einer Veranstaltung im Pariser Rathaus. Frankreichs Präsident ist seit einem Jahr im Amt. Doch zuletzt hatte die Kritik an ihm zugenommen.

Foto: Charles Platiau/ REUTERS
2 / 12

Ein Demonstrant trägt ein Bild von Macron im Stile Ludwigs XVI. bei einer Kundgebung in Paris. Kritiker werfen dem Staatschef vor, mit seiner Politik vor allem Unternehmen und Besserverdiener zu bevorzugen. Zudem geißeln sie einen Stil, den sie als absolutistisch empfinden.

Foto: Francois Mori/ AP
3 / 12

Macron im australischen Sydney. Mit seiner Reise konnte der Präsident dem Ärger in der Heimat ein Stück weit entfliehen.

Foto: Pool/ Getty Images
4 / 12

Damals galt er noch als großer Hoffnungsträger: Am 10. Juni 2017 radelte Macron in seinem Wahlkreis in Le Touquet zur Parlamentsabstimmung. Seine Jugend, sein lockeres Auftreten waren zentrale Bestandteile seines Erfolgs.

Foto: PHILIPPE HUGUEN/ AFP
5 / 12

Wenige Wochen zuvor war Macron in Paris zum Präsidenten vereidigt worden. Hier fährt er im offenen Wagen trotz Regens auf den Champs-Élysées.

Foto: ERIC FEFERBERG/ AFP
6 / 12

International gelangen Macron immer wieder große Auftritte. Zuletzt kam er zum pompösen Staatsbesuch nach Washington. Unter anderem ging es um das Atomabkommen mit Iran. Auf dem Bild ist Macron mit seiner Ehefrau Brigitte (links), US-Präsident Donald Trump und First Lady Melania im Garten des Weißen Hauses zu sehen.

Foto: Jim Watson / AFP
7 / 12

Macron mit Israels Premier Benjamin Netanyahu: Bei dessen Besuch in Paris wurde er von Frankreichs Präsidenten gedrängt, den Siedlungsbau zu stoppen.

Foto: PHILIPPE WOJAZER/ AFP
8 / 12

Hier empfängt Macron den russischen Präsidenten Wladimir Putin im Schloss Versailles. Es war das erste Treffen der beiden. Die Beziehungen zwischen Russland und Paris gelten wegen des Syrienkonflikts als angespannt.

Foto: Stephane De Sakutin / AFP
9 / 12

Auch mit deutschen Politikern suchte Macron einen engen Kontakt - vor allem will er Berlin als Verbündeten für seine Reformpläne der Europäischen Union. Hier ist er mit Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier bei der Eröffnung der ersten deutsch-französischen Gedenkstätte zum Ersten Weltkrieg im elsässischen Hartmannweilerkopf zu sehen.

Foto: CHRISTIAN HARTMANN/ AFP
10 / 12

Macron mit der Kanzlerin: Das Foto entstand auf der Frankfurter Buchmesse im vergangenen Jahr.

Foto: Thomas Lohnes/ Getty Images
11 / 12

Macron liebt die großen, fast royalen Auftritte - wie hier in Versailles. Viele Franzosen finden das jedoch überzogen.

Foto: POOL/ REUTERS
12 / 12

Posieren für die Fotografen: Macron mit seiner Ehefrau Brigitte vor dem Taj Mahal in Indien.

Foto: LUDOVIC MARIN/ AFP
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?