Emotion Recognition von Microsoft im Test - DER SPIEGEL
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Neue Software Das kann Microsofts "Emotion Recognition"

Egal ob Freude, Wut oder Angst: Eine neue Microsoft-Software kann angeblich die Emotionen fotografierter Personen bestimmen. Das Programm lässt sich kostenlos im Netz testen - und funktioniert überraschend gut.
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Leonard Nimoy spielte in "Star Trek" die Rolle des Vulkaniers Mr Spock, dessen Spezies ihre Gefühle unterdrückt. Tatsächlich bewertet "Emotion Recognition" Spocks Mimik als vorwiegend neutral. Eine Portion Wut will die Software aber auch erkennen.

Foto: Microsoft-Tool/ Foto: DPA
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Hundert Prozent Freude: Im Lächeln von Eiskunstläuferin Aljona Savchenko sieht Microsofts neue Software zur Gefühlserkennung nicht einen Hauch von schlechter Laune.

Foto: Microsoft-Tool/ Foto: DPA
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Besorgte Miene von EZB-Chef Mario Draghi: Die Microsoft-Software erkennt 50 Prozent Traurigkeit. Eine eigene Kategorie für "Sorge" gibt es nicht - insgesamt kann "Emotion Recognition" derzeit sieben Stimmungen unterscheiden.

Foto: Microsoft-Tool/ Foto: REUTERS
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Bei seitlich fotografierten Personen hat die Software noch Probleme. Auf dem Beispielfoto hat die Gefühlserkennung bei Angela Merkel geklappt - nicht aber bei Alexis Tsipras. Auch von den beiden unscharfen Gesichtern im Hintergrund kann die Software nur eines erkennen.

Foto: Microsoft-Tool/ Foto: Getty Images
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Fußballtrainer André Schubert schlägt die Hände überm Kopf zusammen: Laut der Emotionsserkennung überwiegt in seinem Gesicht die Überraschung. Die Software sieht aber auch etwas Wut und Angst.

Foto: Microsoft-Tool/ Foto: Getty Images
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Eine ungewöhnliche Interpretation: Das Lächeln von Siemens-Chef Joe Kaeser besteht laut "Emotion Recognition" zu 65 Prozent aus Freude und zu 34 Prozent aus Verachtung.

Foto: Microsoft-Tool/ Foto: AFP
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