Enceladus: Eisig und aktiv - DER SPIEGEL
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Enceladus Eisig und aktiv

Die Eis-Geysire auf dem Saturnmond Enceladus faszinieren Forscher seit Jahren. Neue Berechnungen bestärken jetzt den Verdacht, dass flüssiges Wasser die gewaltigen Fontänen speist. Die Hoffnung, auf Enceladus Leben zu finden, steigt.
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Fontänen des Saturnmonds Enceladus und Flugroute der Raumsonde "Cassini" (Zeichnung): Forscher haben in den Daten der Sonde Hinweise darauf gefunden, dass die Eisfontänen, die aus Rissen am erwärmten Südpol austreten, von flüssigem Wasser gespeist werden.

Foto: NASA / JPL
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Mond mit Muster: Die "Tigerstreifen" am Südpol (unterer Bildrand) stoßen die Eispartikel und den Wasserdampf aus. Diese Region fotografierte die Raumsonde "Cassini" aus nächster Nähe.

Foto: NASA / JPL / Space Science Institute
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Enceladus-Südpol: "Cassini" hat eine zerklüftete Eislandschaft fotografiert. Forscher vermuten, dass der Mond durch die Gezeitenkräfte des Saturns durchgeknetet und dabei erwärmt wird.

Foto: NASA
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Eislandschaft: Die feinen Geysire sind auf diesem Bild nicht zu sehen - sie sind nur etwa einen Meter groß.

Foto: NASA
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Modell der Enceladus-Geysire: Der kleine Saturnmond spuckt riesige Fontänen aus Eispartikeln und Gasen ins All.

Foto: NASA / JPL
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Spray im All: Dieses Falschfarben-Bild zeigt eine der Fontänen, die am Südpol von Enceladus austreten. Sie werden größer als der Mond selbst, bis zu 750 Kilometer und mehr.

Foto: NASA / JPL / Space Science Institue
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Krallenspuren: Die parallelen Gräben und Furchen in der Mondoberfläche verformen sich systematisch um den Südpol herum.

Foto: NASA/JPL/Space Science Institute
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Geröllhalde: In einer Höhe von 208 Kilometern fotografierte die "Cassini"-Sonde den mit Eisbrocken übersäten Südpol von Enceladus.

Foto: NASA/JPL/Space Science Institute
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?