Endlich Hilfe: Burma öffnet sich - DER SPIEGEL
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Endlich Hilfe Burma öffnet sich

Hoffnung für Hunderttausende, die seit Wochen im Irrawaddy-Delta darben: Die Militärregierung in Burma hat sich nach Angaben von Uno-Generalsekretär Ban Ki Moon einverstanden erklärt, alle ausländischen Helfer einreisen zu lassen.
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Überall Wasser: Eine Luftaufnahme zeigt ein vom Zyklon zerstörtes Dorf.

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Parade für den Uno-Generalsekretär: Flüchtlinge reihen sich vor ihren Notunterkünften auf, um Ban Ki Moon zu treffen.

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Das Irrawaddy-Delta aus der Luft: Noch ist das am stärksten betroffene Gebiet von der Außenwelt praktisch abgeschnitten.

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Ein Leben im Chaos: Eine Burmesin sitzt inmitten ihres zerstörten Hauses.

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Mitglieder des Roten Kreuzes Singapur bereiten sich auf die Reise nach Burma vor.

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Wirbelsturmopfer in einem Zelt des Roten Kreuzes

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Ankunft in Rangun: Uno-Generalsekretär Ban Ki Moon ist auf Mission in Burma. Er will bei der Junta eine Verbesserung ...

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... der Hilfen für die Opfer des Wirbelsturms vorantreiben. Offenbar mit Erfolg.

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Bislang erreicht die Hilfe kaum die Menschen im Land.

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Überflutete Felder: Hilfsorganisationen fürchten, dass den Menschen im Land eine Katastrophe nach der Katastrophe droht - es kann kein neuer Reis ausgesäht werden.

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Soldaten überwachen die Entladung eines Flugzeugs mit Hilfsgütern.

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Wäsche waschen im Schlamm: Die Zustände in vielen Lagern sind katastrophal.

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Mitarbeiter des Roten Kreuzes versuchen, die Opfer des Wirbelsturms mit einem Boot zu erreichen.

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In Dedaye warten Menschen auf Hilfsgüter.

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Trocknen der Saat: "Nargis" hat die Ernte zerstört.

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Ein Licht in der Pagode: Am heutigen Freitag trifft Ban als erster ausländischer Politiker den selten in der Öffentlichkeit auftretenden General Than Shwe.

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